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Betty MacDonald Fan Club. Join fans of the beloved writer Betty MacDonald (1907-58). The original Betty MacDonald Fan Club and literary Society. Welcome to Betty MacDonald Fan Club and Betty MacDonald Society - the official Betty MacDonald Fan Club Website with members in 40 countries. Betty MacDonald, the author of The Egg and I and the Mrs. Piggle-Wiggle Series is beloved all over the world. Don't miss Wolfgang Hampel's Betty MacDonald biography and his very witty interviews on CD and DVD!

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„Bloß nicht den Kreml verärgern“: Russischer Ex-Diplomat nennt Außenministerium „kindlichen Haufen“

Tagesspiegel „Bloß nicht den Kreml verärgern“: Russischer Ex-Diplomat nennt Außenministerium „kindlichen Haufen“ Nathalie Trappe - Vor 1 Std. Im Mai quittierte Boris Bondarew aus Protest gegen den Krieg seinen Dienst als russischer UN-Diplomat. Seinen Ex-Kollegen wirft er Putin-Hörigkeit vor. Die Botschaft Russlands in Berlin 22 Jahre lang war Boris Bondarew Diplomat in Diensten des russischen Außenministeriums, anfangs als Praktikant und dann zuletzt als UN-Berater in Genf. Ende Mai trat er aus Protest gegen den Angriffskrieg seines Landes gegen die Ukraine zurück mit der Begründung: „Genug ist genug“. In einem Beitrag für das Wirtschaftsmagazin „The Economist“ wirft Bondarew nun Russlands Diplomatie vor, mit dem Angriff auf die Ukraine eines ihrer letzten Prinzipien verloren zu haben: „Dem Frieden zu dienen und nicht dem Krieg.“ Als Kind habe er sich den Beruf des Diplomaten immer als vornehm und luxuriös vorgestellt, schreibt Bondarew: „Große Empfänge, Bälle und noble Herren in Anzügen.“ Auch in der ehemaligen Sowjetunion galten Diplomaten demnach als privilegiert und besonders intelligent. Doch mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion habe sich die „romantische“ Welt und der hohe Status der Diplomatie drastisch geändert. Viele Angestellte hätten den Dienst verlassen, um in der Privatwirtschaft zu arbeiten. Die, die blieben, seien jene gewesen, „die weniger ehrgeizig, weniger talentiert“ waren, Bondarew spricht von „grauen Bürokraten“. Eben jene Bürokraten seien es auch gewesen, die seinen eigenen Einstieg in die Karriere weniger bedeutend machten, als er sich das erhofft hatte. Er habe die russischen Interessen beschützen und gleichzeitig „friedliche und gewinnbringende Kooperationen mit anderen Ländern“ schaffen wollen, schreibt Bondarew. Doch die von ihm kritisierten Bürokraten hätten nicht einmal einen Computer einschalten können. Als das viel größere Problem jenseits der trägen und ignoranten Kollegenschaft aber beschreibt der Ex-Diplomat die Handvoll Diplomaten, die nach dem Zerfall der Sowjetunion hochrangige Posten übernahmen und heute den Kopf des russischen Außenministeriums bilden. Immer wieder hätten ihm diese Spitzendiplomaten des Außenministeriums von Entscheidungen abgeraten – mit Verweis auf den Kreml. Als Beispiel nennt Bondarew eine Situation aus seiner Zeit in der Mongolei von 2009 bis 2013. Er habe eine finanzielle Unterstützung als „soft power“ vorgeschlagen, doch der zuständige Botschafter habe das sofort abgelehnt. „Moskau würde diese Idee nicht unterstützten“, lautete seine Begründung. Als Folge dieser Kreml-Hörigkeit sei aus dem Außenministerium „ein kindlicher Diplomatenhaufen“ geworden, schreibt Bondarew. Das Ministerium habe mit den Jahren zunehmend an Wert verloren, alles richtete sich lediglich nach dem politischen Willen der Führung in Moskau. Das Credo bei allem diplomatischen Handeln: „Bloß nicht den Kreml verärgern!“ Als aalglatt und angepasst empfindet Bondarew auch die Haltung des Außenministeriums zum konfrontativen politischen Kurs Wladimir Putins seit den 2010er Jahren. Keiner der Diplomaten habe auch nur den leisesten Protest gewagt, nicht einmal er selbst. „Ich dachte, die Situation wird irgendwie von der Diplomatie gelöst“, schreibt er in der Rückschau. Propaganda statt Professionalität Die Folgejahre seien geprägt gewesen von wachsender Propaganda im Außenministerium, die schließlich die Professionalität der Diplomaten ganz habe verschwinden lassen. Die Älteren griffen wieder zurück auf die diplomatischen Formeln aus Sowjetzeiten, Klischees der Vergangenheit wurden wieder hervorgeholt. Mit Putins Entscheidung zum Angriff auf die Ukraine am 24. Februar 2022 war für Bondarew dann die Zeit gekommen, einen Schlussstrich zu ziehen. Dieser Krieg, so schreibt er, sei der „schwerwiegendste Fehler des modernen Russlands“. Damit habe er keine andere Wahl mehr gehabt, als sein Amt aufzugeben.

„Es droht ein eiskalter Winter“: Söder warnt vor dramatischer Entwicklung

Kölner Stadt-Anzeiger „Es droht ein eiskalter Winter“: Söder warnt vor dramatischer Entwicklung CSU-Chef Markus Söder hat der Bundesregierung eine falsche Strategie im Umgang mit Russland vorgeworfen. Jetzt bestehe die Gefahr, dass Deutschland „Stück für Stück“ von den russischen Gaslieferungen abgekoppelt werde, sagte Söder am Montag nach einer gemeinsamen Präsidiumssitzung der CSU und des bayerischen Industrie- und Handelskammertags. Markus Söder fürchtet, dass die Energieversorgung im Winter nicht gewährleistet ist. „Es droht ein eiskalter Winter“, warnte Söder. Der CSU-Chef warf der Bundesregierung außerdem Langsamkeit beim Bemühen um Ersatz für russisches Gas vor. „Andere Länder sind schneller“, sagte Söder. So habe Italien bereits mit Katar Verträge geschlossen. Söder fordert, AKWs länger laufen zu lassen Der bayerische Ministerpräsident bekräftigte zudem seine Forderung, die Laufzeiten von Atomkraftwerken zu verlängern und die in Bayern bedeutsame Wasserenergie bei den erneuerbaren Energien zu fördern. Den Grünen warf Söder vor, aus rein ideologischen Gründen jetzt aus der Atomkraft aussteigen zu wollen. Kritik von Jens Spahn an Grünen Unionsfraktionsvizechef Jens Spahn hat am Montag den Kurs der Grünen in der Energiepolitik ebenfalls kritisiert. Spahn sagte mit Blick auf die Gaskrise, die Grünen und Teile der Klimaschutzbewegung wollten lieber Kohle- statt Atomkraftwerke weiterlaufen lassen. Die Grünen seien mehr eine Anti-Atomkraft-Partei als eine Klimapartei. „Dieser Debatte müssen sie sich stellen.“ Spahn sprach sich erneut für längere Laufzeiten der drei verbleibenden Atomkraftwerke in Deutschland aus, die Ende des Jahres vom Netz gehen sollen. Dies würde die Versorgungssicherheit stärken. Spahn kündigte an, die Union werde in dieser Woche einen entsprechenden Antrag im Bundestag zur Abstimmung stellen. Wirtschaftsminister Robert Habeck und Umweltministerin Steffi Lemke hatten von längeren AKW-Laufzeiten abgeraten. Die Bundesregierung setzt stattdessen wieder vermehrt auf Kohlekraftwerke. Anfang Juli soll im Bundestag ein Gesetz verabschiedet werden, das den befristeten Einsatz von Kohle zur Stromproduktion bis März 2024 ermöglicht. (pst/afp/dpa)

Assalto al Campidoglio degli Stati Uniti: il repubblicano Adam Kinzinger si aspetta ulteriori dichiarazioni contro Donald Trump

Assalto al Campidoglio degli Stati Uniti: il repubblicano Adam Kinzinger si aspetta ulteriori dichiarazioni contro Donald Trump Felix Kessler - 1 ora fa Secondo l'ex dipendente di Trump Cassidy Hutchinson, altri testimoni sembrano voler testimoniare davanti alla commissione investigativa sull'assalto al Campidoglio. Un democratico parla di “ulteriori prove”. Assalto al Campidoglio degli Stati Uniti: il repubblicano Adam Kinzinger si aspetta ulteriori dichiarazioni contro Donald Trump L'ex presidente degli Stati Uniti Donald Trump potrebbe dover prepararsi per ulteriori dichiarazioni incriminanti contro di lui nella commissione d'inchiesta sull'assalto al Campidoglio. Come annunciato domenica dall'amico di partito di Trump, il repubblicano Adam Kinzinger, dopo le memorabili descrizioni dell'ex dipendente di Trump Cassidy Hutchinson la scorsa settimana, altre persone si sono fatte avanti. "Ogni giorno nuove persone arrivano e dicono: 'Ehi, non sapevo che questa parte della storia che so potesse essere interessante'", ha detto Kinzinger, secondo l'agenzia di stampa AP. "Ci saranno molte più informazioni", ha detto il repubblicano. Tuttavia, Kinzinger non ha voluto dire quali informazioni fossero coinvolte e chi le ha fornite. Tuttavia, le dichiarazioni di Hutchinson sono state "ispiratrici" per altri testimoni. In un'altra intervista, anche un altro membro del comitato, il democratico Adam Schiff, ha affermato che c'erano "ulteriori prove". "Penso che queste piste porteranno a più testimonianze", ha detto Schiff. Hutchinson ha pesato molto su Trump Hutchinson stava lavorando come assistente dell'allora capo di stato maggiore di Trump, Mark Meadows, al momento dell'assalto al Campidoglio degli Stati Uniti. Secondo loro, Trump sarebbe stato a conoscenza di possibili violenze il 6 gennaio 2021. Il presidente eletto sapeva anche che i manifestanti erano armati. Hutchinson ha anche descritto i mostri di Trump, ad esempio nei confronti del suo personale di sicurezza. Tuttavia, alcune delle dichiarazioni erano basate sulle discussioni di Hutchinson con i colleghi e non sulle sue stesse esperienze. Trump aveva descritto l'ex membro dello staff della Casa Bianca come "pazzo" e ha affermato che Hutchinson soffriva di problemi di salute mentale. Trump aveva precedentemente sottolineato di conoscere a malapena Hutchinson e che quindi non poteva rilasciare dichiarazioni credibili sulle azioni dell'ex presidente. Kinzinger, d'altra parte, ha sottolineato che il comitato non ha avuto dubbi sulla credibilità di Hutchinson e ha fatto riferimento alla sua testimonianza sotto giuramento. "Chiunque voglia denigrare questo e che sia stato direttamente coinvolto dovrebbe anche testimoniare sotto giuramento e non attraverso fonti anonime", ha detto Kinzinger. Avvocato Cipollone a testimoniare Questa settimana è attesa con impazienza la testimonianza dell'ex consigliere della Casa Bianca Pat Cipollone. Il comitato investigativo ha affermato di avere prove attraverso il suo lavoro passato che Cipollone aveva "ripetutamente sollevato preoccupazioni legali e di altro tipo" sulle attività di Trump del 6 gennaio. Hutchinson ha anche fornito informazioni su Cipollone nella sua testimonianza. Si dice che Cipollone abbia avvertito il 3 gennaio delle conseguenze legali se la protesta non sarà impedita. Si dice anche che abbia sollevato preoccupazioni per le azioni di Trump dopo le elezioni. Se Cipollone lo confermasse, Trump sarebbe ulteriormente incriminato. Trump sarebbe dovuto intervenire? Il 6 gennaio 2021, i sostenitori di Trump hanno preso d'assalto violentemente la sede del parlamento nella capitale Washington. Il Congresso si è riunito lì per certificare la vittoria dello sfidante democratico di Trump Joe Biden nelle precedenti elezioni presidenziali. Cinque persone sono rimaste uccise nei disordini, compreso un agente di polizia. Trump aveva recentemente incitato i suoi sostenitori a una manifestazione dicendo che la sua vittoria elettorale era stata rubata. Il comitato sta lavorando all'attacco e ha il compito di chiarire se Trump abbia inviato illegalmente la folla inferocita verso il Campidoglio il 6 gennaio e poi non sia intervenuto immediatamente.

Storming the US Capitol: Tá an Poblachtach Adam Kinzinger ag súil le ráitis bhreise i gcoinne Donald Trump

Storming the US Capitol: Tá an Poblachtach Adam Kinzinger ag súil le ráitis bhreise i gcoinne Donald Trump Felix Kessler - uair an chloig ó shin De réir iarfhostaí Trump Cassidy Hutchinson, is cosúil go bhfuil finnéithe eile ag iarraidh fianaise a thabhairt os comhair an choiste imscrúdaithe maidir le stoirmiú an Capitol. Labhraíonn Daonlathach amháin ar “fhianaise bhreise”. Storming the US Capitol: Tá an Poblachtach Adam Kinzinger ag súil le ráitis bhreise i gcoinne Donald Trump Seans go mbeidh ar iar-Uachtarán na Stát Aontaithe, Donald Trump, é féin a ullmhú le haghaidh ráitis ionchoiritheacha eile ina choinne sa choiste fiosrúcháin maidir le stoirmiú an Capitol. Mar a d’fhógair cara páirtí Trump, an Poblachtach Adam Kinzinger, Dé Domhnaigh, ós rud é tuairiscí cuimhneacha iarfhostaí Trump Cassidy Hutchinson an tseachtain seo caite, tá daoine eile tagtha chun cinn. “Gach lá tagann daoine nua isteach agus deir siad, ‘Hey, ní raibh a fhios agam go bhféadfadh an chuid seo den scéal a fhios agam a bheith suimiúil,’” a dúirt Kinzinger, de réir gníomhaireacht nuachta AP. "Beidh i bhfad níos mó faisnéise ann," a dúirt an Poblachtach. Mar sin féin, ní raibh Kinzinger ag iarraidh a rá cén fhaisnéis a bhí i gceist agus cé a chuir ar fáil í. Mar sin féin, bhí ráitis Hutchinson "spreagtha" d'fhinnéithe eile. In agallamh eile, dúirt ball eile den choiste, an Daonlathach Adam Schiff, go raibh “tuilleadh fianaise ann”. "Sílim go mbeidh níos mó teistiméireachtaí mar thoradh ar na torthaí seo," a dúirt Schiff. Chuir Hutchinson an-mheáchan ar Trump Bhí Hutchinson ag obair mar chúntóir do Cheann Foirne Trump ag an am, Mark Meadows, tráth stoirme Capitol na SA. Dar leo, dúradh go raibh Trump feasach ar fhoréigean féideartha an 6 Eanáir 2021. Bhí a fhios ag an uachtarán tofa freisin go raibh na taispeántóirí armtha. Rinne Hutchinson cur síos freisin ar freaks Trump, mar shampla i dtreo a phearsanra slándála. Mar sin féin, bhí cuid de na ráitis bunaithe ar phlé Hutchinson le comhghleacaithe agus ní ar a taithí féin. Bhí cur síos déanta ag Trump ar iar-fhoireann an Teach Bán mar "mire" agus mhaígh sé go raibh fadhbanna meabhairshláinte ag Hutchinson. Chuir Trump béim roimhe seo gur ar éigean a bhí aithne aige ar Hutchinson agus nach bhféadfadh sí, mar sin, aon ráitis inchreidte a dhéanamh faoi ghníomhartha an iar-uachtarán. Ar an láimh eile, leag Kinzinger béim nach raibh aon amhras ar an gcoiste faoi chreidiúnacht Hutchinson agus thagair sé dá fianaise faoi mhionn. "Ba cheart d'aon duine atá ag iarraidh é seo a shéanadh agus a raibh baint dhíreach aige nó aici fianaise a thabhairt faoi mhionn agus ní trí fhoinsí gan ainm," a dúirt Kinzinger. An t-abhcóide Cipollone chun fianaise a thabhairt Táthar ag fanacht go fonnmhar le fianaise iar-Abhcóide an Tí Bháin Pat Cipollone an tseachtain seo. Dúirt an coiste imscrúdaithe go raibh fianaise aige trína chuid oibre san am atá caite go raibh "imní dlí agus imní eile ardaithe arís agus arís eile" ag Cipollone faoi ghníomhaíochtaí Trump ar 6 Eanáir. Chuir Hutchinson faisnéis ar fáil freisin faoi Cipollone ina fianaise. Deirtear go bhfuil rabhadh tugtha ag Cipollone an 3 Eanáir faoi iarmhairtí dlíthiúla mura gcuirtear cosc ​​ar an agóid. Deirtear freisin gur ardaigh sé imní faoi ghníomhartha Trump tar éis an toghcháin. Dá ndearbhódh Cipollone é seo, dhéanfaí ionchoiriú breise ar Trump. Ar cheart go ndéanfadh Trump idirghabháil? Ar an 6 Eanáir, 2021, rinne lucht tacaíochta Trump ionsaí foréigneach ar shuíochán na parlaiminte sa phríomhchathair Washington. Tháinig an Chomhdháil le chéile ann chun bua an iomaitheoir Daonlathach Trump Joe Biden sa toghchán uachtaránachta roimhe seo a dheimhniú. Maraíodh cúigear sna círéibeacha, oifigeach póilíní ina measc. Bhí Trump tar éis a lucht tacaíochta a ghríosú le déanaí ag rally gur goideadh a bhua toghcháin. Tá an coiste ag obair ar an ionsaí agus tá sé de chúram air a shoiléiriú ar sheol Trump an slua feargach go mídhleathach chuig an Capitol an 6 Eanáir agus nár éirigh leis beart láithreach a dhéanamh ansin.

À l'assaut du Capitole américain : le républicain Adam Kinzinger attend de nouvelles déclarations contre Donald Trump

À l'assaut du Capitole américain : le républicain Adam Kinzinger attend de nouvelles déclarations contre Donald Trump Felix Kessler - il y a 1 heure Selon Cassidy Hutchinson, ancienne employée de Trump, d'autres témoins veulent apparemment témoigner devant la commission d'enquête sur la prise du Capitole. Un démocrate parle de "preuves supplémentaires". À l'assaut du Capitole américain : le républicain Adam Kinzinger attend de nouvelles déclarations contre Donald Trump L'ancien président américain Donald Trump devra peut-être se préparer à de nouvelles déclarations incriminantes à son encontre au sein de la commission d'enquête sur la prise du Capitole. Comme l'a annoncé dimanche l'ami du parti de Trump, le républicain Adam Kinzinger, depuis les descriptions mémorables de l'ancien employé de Trump Cassidy Hutchinson la semaine dernière, d'autres personnes se sont manifestées. "Chaque jour, de nouvelles personnes arrivent et disent:" Hé, je ne savais pas que cette partie de l'histoire pourrait être intéressante "", a déclaré Kinzinger, selon l'agence de presse AP. "Il va y avoir beaucoup plus d'informations", a déclaré le républicain. Cependant, Kinzinger n'a pas voulu dire quelles informations étaient impliquées et qui les avait fournies. Cependant, les déclarations de Hutchinson étaient "inspirantes" pour d'autres témoins. Dans une autre interview, un autre membre du comité, le démocrate Adam Schiff, a également déclaré qu'il y avait "d'autres preuves". "Je pense que ces pistes conduiront à plus de témoignages", a déclaré Schiff. Hutchinson a beaucoup pesé sur Trump Hutchinson travaillait comme assistant du chef de cabinet de Trump, Mark Meadows, au moment de la prise d'assaut du Capitole américain. Selon eux, Trump aurait été au courant d'éventuelles violences le 6 janvier 2021. Le président élu savait également que les manifestants étaient armés. Hutchinson a également décrit les monstres de Trump, par exemple envers son personnel de sécurité. Cependant, certaines des déclarations étaient basées sur les discussions de Hutchinson avec des collègues et non sur ses propres expériences. Trump avait qualifié l'ancien membre du personnel de la Maison Blanche de "fou" et affirmé que Hutchinson souffrait de problèmes de santé mentale. Trump avait précédemment souligné qu'il connaissait à peine Hutchinson et qu'elle ne pouvait donc faire aucune déclaration crédible sur les actions de l'ex-président. Kinzinger, d'autre part, a souligné que le comité n'avait aucun doute sur la crédibilité de Hutchinson et a fait référence à son témoignage sous serment. "Quiconque veut dénigrer cela et qui a été directement impliqué devrait également témoigner sous serment et non par des sources anonymes", a déclaré Kinzinger. L'avocat Cipollone témoignera Le témoignage de l'ancien avocat de la Maison Blanche, Pat Cipollone, est attendu avec impatience cette semaine. Le comité d'enquête a déclaré qu'il avait des preuves grâce à ses travaux antérieurs que Cipollone avait "soulevé à plusieurs reprises des préoccupations juridiques et autres" concernant les activités de Trump le 6 janvier. Hutchinson a également fourni des informations sur Cipollone dans son témoignage. Cipollone aurait averti le 3 janvier des conséquences juridiques si la manifestation n'était pas empêchée. Il aurait également fait part de ses inquiétudes concernant les actions de Trump après les élections. Si Cipollone le confirmait, Trump serait davantage incriminé. Trump aurait-il dû intervenir ? Le 6 janvier 2021, les partisans de Trump ont violemment pris d'assaut le siège du parlement de la capitale Washington. Le Congrès s'y est réuni pour certifier la victoire du challenger démocrate de Trump, Joe Biden, lors de la précédente élection présidentielle. Cinq personnes ont été tuées dans les émeutes, dont un policier. Trump avait récemment incité ses partisans lors d'un rassemblement que sa victoire électorale avait été volée. Le comité travaille sur l'attaque et est chargé de clarifier si Trump a illégalement envoyé la foule en colère vers le Capitole le 6 janvier, puis n'a pas pris de mesures immédiates.

Storming the US Capitol: Republican Adam Kinzinger expects further statements against Donald Trump

Storming the US Capitol: Republican Adam Kinzinger expects further statements against Donald Trump Felix Kessler - 1 hour ago According to former Trump employee Cassidy Hutchinson, other witnesses apparently want to testify before the investigative committee about the storming of the Capitol. One Democrat speaks of “further evidence”. Storming the US Capitol: Republican Adam Kinzinger expects further statements against Donald Trump Former US President Donald Trump may have to brace himself for further incriminating statements against him in the committee of inquiry into the storming of the Capitol. As Trump's party friend, the Republican Adam Kinzinger, announced on Sunday, since the memorable descriptions by former Trump employee Cassidy Hutchinson last week, other people have come forward. "Every day new people come along and say, 'Hey, I didn't know this part of the story I know might be interesting,'" Kinzinger said, according to the AP news agency. "There's going to be a lot more information," the Republican said. However, Kinzinger did not want to say what information was involved and who provided it. However, Hutchinson's statements were "inspirational" to other witnesses. In another interview, another member of the committee, Democrat Adam Schiff, also said there was "further evidence." "I think these leads will lead to more testimonies," Schiff said. Hutchinson weighed heavily on Trump Hutchinson was working as an assistant to Trump's then-Chief of Staff Mark Meadows at the time of the storming of the US Capitol. According to them, Trump was said to have been aware of possible violence on January 6, 2021. The president-elect also knew that the demonstrators were armed. Hutchinson also described Trump's freaks, for example towards his security staff. However, some of the statements were based on Hutchinson's discussions with colleagues and not on her own experiences. Trump had described the former White House staffer as "crazy" and claimed that Hutchinson suffered from mental health problems. Trump had previously emphasized that he hardly knew Hutchinson and that she could therefore not make any credible statements about the ex-president's actions. Kinzinger, on the other hand, emphasized that the committee had no doubts about Hutchinson's credibility and referred to her testimony under oath. "Anyone who wants to denigrate this and who was directly involved should also testify under oath and not through anonymous sources," said Kinzinger. Counsel Cipollone to testify Testimony by former White House Counsel Pat Cipollone is eagerly awaited this week. The investigative committee said it had evidence through its past work that Cipollone had "repeatedly raised legal and other concerns" about Trump's January 6 activities. Hutchinson also provided information about Cipollone in her testimony. Cipollone is said to have warned of legal consequences on January 3 if the protest is not prevented. He is also said to have raised concerns about Trump's actions after the election. Should Cipollone confirm this, Trump would be further incriminated. Should Trump have intervened? On January 6, 2021, Trump supporters violently stormed the seat of parliament in the capital Washington. Congress met there to certify the victory of Trump's Democratic challenger Joe Biden in the previous presidential election. Five people were killed in the riots, including a police officer. Trump had recently incited his supporters at a rally that his election victory had been stolen. The committee is working on the attack and is tasked with clarifying whether Trump illegally sent the angry mob to the Capitol on January 6 and then failed to take immediate action.

FDP will Englisch als zweite Sprache in deutschen Behörden etablieren

WELT FDP will Englisch als zweite Sprache in deutschen Behörden etablieren Vor 47 Min. Die FDP will Englisch als zusätzliche Verwaltungssprache in deutschen Behörden einführen. Die Forderung ist Teil eines Zehn-Punkte-Programms zur Erleichterung der Fachkräfte-Zuwanderung, welches das FDP-Präsidium am Montag in Berlin verabschiedete. Mangelnde Deutschkenntnisse seien „eine ganz große Hürde“ bei der Anwerbung dringend benötigter Fachkräfte, sagte Bundesbildungsministerin und FDP-Präsidiumsmitglied Bettina Stark-Watzinger. „Hier geht es darum, dass wir in der Verwaltung Englisch als zweite Sprache einführen, damit diejenigen, die zu uns kommen, auch den Zugang finden.“ Stark-Watzinger räumte ein, dass sich die angestrebte Zweisprachigkeit der Behörden nicht sofort umsetzen lasse. Es gehe darum, „den ersten Anfang zu machen“. Beamtinnen und Beamte, die bereits Englisch sprechen, könnten gezielt zur Betreuung von Menschen aus dem Ausland eingesetzt werden. Für andere müsse es sprachliche Weiterbildungsangebote geben. Zudem müssten freie Stellen gezielt mit Englisch sprechenden Bewerberinnen und Bewerbern besetzt werden. „Das Signal muss sein: Wir sind ein Einwanderungsland“, sagte Stark-Watzinger. In dem Positionspapier forderte die FDP eine grundsätzliche Neuausrichtung der Einwanderungspolitik, um damit vor allem den Fachkräftemangel in vielen wirtschaftlichen Bereichen zu bekämpfen. „Arbeits- und Innovationskraft aus dem Ausland werden für unser Land unverzichtbar sein, um erfolgreich aus den aktuellen Krisen herauszuwachsen und dauerhaft den Bedarfen unseres Arbeitsmarkts gerecht zu werden“, heißt es darin. „Deutschland befindet sich als Einwanderungsland in einem globalen Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte, die wir angesichts unserer demographischen Entwicklung und zur Sicherung unseres Wohlstands – gerade auch mit Blick auf die Stabilität unserer Sozialsysteme, insbesondere der Rente – dringend brauchen“, betont die FDP darin weiter. Umso wichtiger sei es, Einwanderung „nicht kurzsichtig und ideologisch, sondern vorausschauend und realistisch“ zu gestalten. FDP will „Chancenkarte“ einführen Den Zuwanderungsbedarf in den deutschen Arbeitsmarkt beziffert die Partei mit mehr als 400.000 Menschen pro Jahr, mit steigender Tendenz. Um dies zu ermöglichen, solle die bestehende europäische Blue Card für die Einwanderung von Fachkräften im deutschen Recht stärker auch auf nicht-akademische Berufe ausgeweitet werden. Hinzukommen solle eine „Chancenkarte“, um auf Basis eines Punktesystems ausländischen Arbeitskräften einen gesteuerten Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt zu erleichtern. Als „besondere Priorität“ nennt die FDP zudem den Abbau von Hürden bei der Anerkennung ausländischer Bildungs- und Berufsabschlüsse. Visaverfahren sollen beschleunigt und stärker digitalisiert werden. „Unsere Botschaft an Fachkräfte im Ausland muss sein, dass gesteuerte Einwanderung in unser Land erwünscht und willkommen ist“, heißt es in dem Text. Bekräftigt wird auch das Ziel der in der Koalition verabredeten „Spurwechsel“-Option. So dürfe ein laufendes Asylverfahren einer Einwanderung in den Arbeitsmarkt nicht entgegenstehen. Das FDP-Präsidium begrüßt in dem Beschluss auch von der Koalition bereits eingeleitete Schritte, „um das Arbeiten in Deutschland für Talente aus dem Ausland deutlich attraktiver zu machen“. Genannt werden die Entfristung von Regelungen des noch von der alten Regierung beschlossenen Fachkräfteeinwanderungsgesetzes sowie Erleichterungen beim Familiennachzug und das geplante Chancenaufenthaltsrecht für langjährig Geduldete. Stark-Watzinger betonte nach dem Präsidiumsbeschluss, dass Fachkräfte international gefragt seien. „Wir sind im Wettbewerb mit anderen Ländern, deswegen müssen die Hürden, zu uns zu kommen, sehr niedrig sein“, sagte sie.

Sturm auf das US-Kapitol: Republikaner Adam Kinzinger rechnet mit weiteren Aussagen gegen Donald Trump

Sturm auf das US-Kapitol: Republikaner Adam Kinzinger rechnet mit weiteren Aussagen gegen Donald Trump Felix Keßler - Vor 1 Std. Nach der Aussage der ehemaligen Trump-Mitarbeiterin Cassidy Hutchinson wollen offenbar weitere Zeugen vor dem Untersuchungsausschuss zum Sturm auf das Kapitol aussagen. Ein Demokrat spricht von »weiteren Hinweisen«. Sturm auf das US-Kapitol: Republikaner Adam Kinzinger rechnet mit weiteren Aussagen gegen Donald Trump Der frühere US-Präsident Donald Trump muss sich im Untersuchungsausschuss zum Sturm auf das Kapitol womöglich auf weitere, belastende Aussagen gegen ihn gefasst machen. Wie Trumps Parteifreund, der Republikaner Adam Kinzinger, am Sonntag mitteilte, hätten sich seit den denkwürdigen Schilderungen der früheren Trump-Mitarbeiterin Cassidy Hutchinson in der vergangenen Woche weitere Personen gemeldet. »Jeden Tag kommen neue Leute und sagen ›Hey, ich wusste nicht, dass dieses Teil der Geschichte, das ich kenne, vielleicht interessant ist<«, sagte Kinzinger laut der Nachrichtenagentur AP. »Es wird noch deutlich mehr Informationen geben«, sagte der Republikaner. Um welche Informationen es sich handle, und wer sie geliefert habe, wollte Kinzinger jedoch nicht sagen. Hutchinsons Aussagen seien jedoch für weitere Zeugen »inspirierend« gewesen. In einem anderen Interview sagte auch ein weiteres Mitglied des Ausschusses, der Demokrat Adam Schiff, es gebe »weitere Hinweise«. »Ich denke diese Hinweise werden zu weiteren Zeugenaussagen führen«, so Schiff. Hutchinson belastete Trump schwer Hutchinson hatte zum Zeitpunkt des Sturms auf das US-Kapitol als Assistentin für Trumps damaligen Stabschef Mark Meadows gearbeitet. Ihren Angaben zufolge soll sich Trump vorab über mögliche Gewalt am 6. Januar 2021 bewusst gewesen sein. Auch habe der abgewählte Präsident gewusst, dass die Demonstranten bewaffnet waren. Hutchinson beschrieb zudem Ausraster Trumps, etwa gegenüber seinem Sicherheitspersonal. Teile der Aussagen stützten sich jedoch auf Gespräche Hutchinsons mit Kollegen und nicht auf ihre eigenen Erlebnisse. Trump hatte die frühere Mitarbeiterin im Weißen Haus nach ihrer Aussage als »Verrückte« bezeichnet und behauptet, Hutchinson leide unter psychischen Problemen. Trump hatte zuvor bereits betont, dass er Hutchinson kaum kenne und sie folglich auch keine glaubwürdigen Aussagen über das Handeln des Ex-Präsidenten machen könne. Kinzinger betonte dagegen, dass der Ausschuss keine Zweifel an der Glaubwürdigkeit Hutchinsons habe und verwies auf ihre Aussage unter Eid. »Jeder, der dies verunglimpfen will, und der direkt dabei war, soll ebenfalls unter Eid aussagen und nicht über anonyme Quellen«, sagte Kinzinger. Rechtsberater Cipollone soll aussagen Mit Spannung wird in dieser Woche die mögliche Aussage des früheren Rechtsberaters des Weißen Hauses, Pat Cipollone, erwartet. Der Untersuchungsausschuss hatte nach eigenen Angaben durch seine bisherige Arbeit Beweise dafür, dass Cipollone »wiederholt rechtliche und andere Bedenken« über Trumps Aktivitäten am 6. Januar geäußert hatte. Hutchinson hatte in ihrer Aussage auch Angaben zu Cipollone gemacht. Cipollone soll schon am 3. Januar vor rechtlichen Konsequenzen gewarnt haben, wenn der Protest nicht verhindert werde. Auch soll er im Zusammenhang mit Trumps Vorgehen nach der Wahl mehrfach Bedenken angemeldet habe. Sollte Cipollone dies bestätigen, würde Trump weiter belastet. Hätte Trump eingreifen müssen? Anhänger Trumps hatten am 6. Januar 2021 gewaltsam den Parlamentssitz in der Hauptstadt Washington gestürmt. Dort war der Kongress zusammengekommen, um den Wahlsieg von Trumps demokratischem Herausforderer Joe Biden bei der vorausgehenden Präsidentschaftswahl zu zertifizieren. Durch die Krawalle kamen fünf Menschen ums Leben, darunter ein Polizist. Trump hatte seine Anhänger kurz zuvor bei einer Kundgebung damit aufgewiegelt, dass ihm der Wahlsieg gestohlen worden sei. Der Ausschuss arbeitet die Attacke auf und soll klären, ob Trump den aufgebrachten Mob am 6. Januar illegalerweise Richtung Kapitol schickte und es anschließend versäumte, umgehend Maßnahmen zu ergreifen.

Russe Fedotow: Strafdienst in der Arktis statt NHL

Russe Fedotow: Strafdienst in der Arktis statt NHL dpa - Vor 2 Std. Der wegen angeblicher Wehrdienstverweigerung festgenommene russische Eishockey-Nationalspieler Iwan Fedotow wird wohl auf eine Militärbasis auf der Arktis-Insel Nowaja Semlja strafversetzt. Der russische Eishockey-Torhüter Iwan Fedotow wollte eigentlich in die NHL wechseln. Das berichtete die Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf einen Informanten in den russischen Sicherheitsorganen. Fedotow wollte seinen bisherigen Club ZSKA Moskau verlassen, um in der nordamerikanischen Eishockeyliga NHL zu spielen. Fedotow wurde am Freitag in St. Petersburg nach dem Training von Unbekannten festgehalten und in einen Kleinlaster verfrachtet. Später wurde bekannt, dass er in ein Kreiswehrersatzamt gebracht und dort festgehalten wurde. Nach mehrstündigem Aufenthalt dort wurde dem Sportler schlecht und er musste mit dem Krankenwagen in eine Klinik gefahren werden. Am Sonntag wurde Fedotow dann zum Marinestützpunkt Seweromorsk, nördlich von Murmansk, gebracht. «Voraussichtlich wird er seinen Dienst in einer der Militäreinheiten ableisten, die auf der Insel Nowaja Semlja im Nordpolarmeer liegen», sagte ein anonymer Sprecher der russischen Sicherheitsorgane. Nowaja Semlja ist auch als ehemaliges sowjetisches Atomtestgelände bekannt. Fedotow wollte ab der kommenden Saison für die Philadelphia Flyers in der NHL auflaufen. In der zurückliegenden Saison hatte der russische Nationalspieler als Torwart mit ZSKA Moskau den Gagarin Cup gewonnen. Sein Vertrag lief Ende Juni aus. Der Kolumnist Anton Orech vermutet, dass die Einberufung Fedotows damit zusammenhängt, dass die ZSKA-Führung verärgert über den Wechsel war. Als Spieler von ZSKA war der 25-jährige Fedotow offiziell Angehöriger der russischen Streitkräfte.

„Der FSB hat meinen Vater getötet“: Krebskranker russischer Forscher stirbt nach Festnahme am Krankenbett

Tagesspiegel „Der FSB hat meinen Vater getötet“: Krebskranker russischer Forscher stirbt nach Festnahme am Krankenbett Vor 24 Min. | Der schwerkranke russische Wissenschaftler Dmitri Kolker ist zwei Tage nach seiner Festnahme gestorben. Sein Sohn macht den Inlandsgeheimdienst verantwortlich. Ein anerkannter russischer Wissenschaftler mit einer schweren Krebserkrankung ist unter dem Vorwurf der Spionage im Krankenhausbett festgenommen worden und zwei Tage später gestorben. Dmitri Kolker sei am Samstag in einem Krankenhaus in Moskau verschieden, teilte seine Familie am Sonntag mit. Zuvor war er in einem Moskauer Gefängnis, wie es in einer Mitteilung der Behörden hieß, die Kolkers Sohn Maxim auf der Online-Plattform VKontakte veröffentlichte. Zwei Tage zuvor hatte ein Gericht in der sibirischen Stadt Nowosibirsk mitgeteilt, dass Kolker festgenommen und für zwei Monate in Untersuchungshaft genommen worden sei. Demnach wurden ihm "Verrat" und "Spionage zugunsten eines ausländischen Staates" vorgeworfen, worauf 20 Jahre Haft drohen. Nach Angaben der Familie wurde der 54-jährige Kolker von Agenten des Inlandsgeheimdienstes FSB in der Klinik von Nowosibirsk festgenommen, wo er wegen Krebs im Endstadium behandelt wurde, und trotz seines Zustands nach Moskau gebracht. "Der FSB hat meinen Vater getötet, sie wussten, in welchem Zustand er war, aber sie haben ihn aus dem Krankenhaus herausgeholt. Danke, mein Land!", schrieb Maxim Kolker auf VKontakte. Die Familie habe nicht einmal die Erlaubnis bekommen, sich von ihm zu verabschieden. FSB habe Kolker beschattet Kolker, Laser-Experte, Doktor der Physik und der Mathematik, hatte an der Universität von Nowosibirsk ein Labor für Quanten- und optische Technologie geleitet. Nach Angaben seines Sohnes wurde er der Spionage verdächtigt, nachdem er während einer internationalen Konferenz in China Kurse gegeben habe. Während der Konferenz sei Kolker ständig von einem FSB-Agenten begleitet worden, um die Weitergabe heikler Informationen zu verhindern. In Russland werden Wissenschaftler regelmäßig der Spionage beschuldigt und deswegen verurteilt.

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