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Betty MacDonald Fan Club

Betty MacDonald Fan Club. Join fans of the beloved writer Betty MacDonald (1907-58). The original Betty MacDonald Fan Club and literary Society. Welcome to Betty MacDonald Fan Club and Betty MacDonald Society - the official Betty MacDonald Fan Club Website with members in 40 countries. Betty MacDonald, the author of The Egg and I and the Mrs. Piggle-Wiggle Series is beloved all over the world. Don't miss Wolfgang Hampel's Betty MacDonald biography and his very witty interviews on CD and DVD!

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Metal-Fans küren Rammstein-Song zum besten Lied für Beerdigungen

Berliner Zeitung Metal-Fans küren Rammstein-Song zum besten Lied für Beerdigungen Artikel von kme • Vor 5 Std. Die Berliner Band Rammstein hat schon so einige Preise gewonnen, nun gibt es noch einen obendrauf: den für den besten Song für Beerdigungen. Das niederländische Musikmagazin metalfan.nl hatte seine Leser gefragt: „Wenn deine Zeit gekommen ist, welchen Song hättest du gerne bei deiner Beerdigung gespielt?“ Es habe viele Abstimmungen und eine Flut von Reaktionen gegeben, so das Magazin. Mehrere Hundert Metal-Fans hätten mitgemacht. Nicht auf der Liste der Songs, die zur Abstimmung standen, war das Lied „Adieu“ von Rammstein. „Allerdings wurde ‚Adieu‘ so oft von euch in den Kommentaren auf Facebook und in der Umfrage erwähnt, dass dieser Song die Umfrage gewonnen hat“, schrieb metalfan.nl nach der Umfrage. Auf Platz zwei landete „Highway To Hell“ von AC/DC, auf Platz drei „À Tout Le Monde“ von Megadeth.

Heizöl-Rückerstattung ist da! Wer das Geld bekommt, wie viel Ihnen zusteht

CHIP Heizöl-Rückerstattung ist da! Wer das Geld bekommt, wie viel Ihnen zusteht Artikel von Konstantinos Mitsis • Vor 8 Std. Gaspreisbremse, Strompreisbremse und Erstattung für Fernwärme. Doch was ist mit Haushalten, die mit Heizöl heizen? Im Kleingedruckten hat die Bundesregierung eine Entlastung geplant. Doch nur wenige können davon profitieren. Was genau gilt, haben wir hier für Sie zusammengefasst. Heizöl-Rückerstattung ist da! Wer das Geld bekommt, wie viel Ihnen zusteht Am 1. März gelten die Preisbremsen. Die Bundesregierung hat Preisdeckel für Gas, Strom und Fernwärme vorgesehen. Sie sollen bis April 2024 gelten und Millionen Haushalte entlasten. Anfangs wurden Heizölkunden, sowie Haushalte mit Pellets und Flüssiggasheizungen bei den geplanten Entlastungen nicht berücksichtigt. Dabei nutzen Millionen Haushalte genau diese Energiequellen. Was viele gar nicht auf dem Schirm haben: Die Bundesregierung hat nachgeschärft. Jetzt gehen die Bundesländer in die Verhandlungen. Das Ziel? Ab März 2023 sollen auch Haushalte, die nicht mit sogenannten "leitungsgebundenen" Brennstoffen heizen, entlastet werden. Haushalte müssen selbst aktiv werden. Anders als bei Gas, Strom oder Fernwärme erfolgt die Erstattung nicht automatisch. Betroffene Haushalte müssen zunächst einen Antrag ausfüllen und einreichen. Zuständig sind die Bundesländer. Möglich, dass die Anträge bei Rathäusern, Landratsämtern, Kreisverwaltungen und Wohnämtern eingereicht werden müssen. Erste Bundesländer ermöglichen auch Online-Anträge - zum Beispiel in Berlin. Die Unterstützung ist gedeckelt. Es gibt bis zu 2000 Euro und es werden nur 80 Prozent der Mehrausgaben erstattet. Sie müssen zwischen 1. Januar und 1. Dezember 2022 Heizöl, Pellets oder Flüssiggas bestellt haben. Der Einkaufspreis muss sich im Vergleich zum vorherigen Kauf mindestens verdoppelt haben. Sie brauchen die Rechnung aus dem Jahr 2022 und müssen später dann einen Zahlungsnachweis (Kontoauszug) vorlegen. Haben Sie in Bar bezahlt, brauchen Sie die Quittung. Politiker mahnen, dass die Auszahlung betrugsanfällig sein könnte. Daher müssen Antragsstellende eine eidesstattliche Erklärung zur Brennstoffrechnung abgeben. Es gibt eine Bagatellgrenze. Bei Mehrausgaben von unter 100 Euro hilft der Staat nicht. Ausschlaggebend ist die Endrechnung für die bestellte Menge Heizöl, Pellets oder Flüssiggas im Jahr 2022. Die Bundesländer können nun einen Referenzwert festlegen. Das Land Berlin hat diesen etwa schon beschlossen. Damit Haushalte eine Erstattung erhalten, müssen Sie im Jahr 2022 für den Liter Heizöl mindestens 1,21 Euro pro Liter bezahlt haben. Bei Pellets gilt ein Mindestwert ab 0,41 Euro pro Kilogramm, bei Flüssiggas ein Mindestpreis von 99 Cent pro Liter und bei Kohle ein Preis von über 17 Cent pro Kilogramm. Besonders hoch fällt die Erstattung für Haushalte aus, die zwischen Anfang und Ende März Heizöl bestellt haben. Sie mussten in vielen Fällen für den Liter ab 1,60 Euro bezahlen. In der Spitze waren es sogar 2,02 Euro pro Liter. Heftige Preissprünge beim Heizöl gab es außerdem zwischen Ende Mai und Anfang Oktober. In der Spitze lag der Preis pro Liter bei 1,71 Euro. Zum Vergleich: Zwischen Januar 2021 und Dezember 2021 lag der Literpreis Heizöl zwischen 54 und 84 Cent. Bei Pellets stieg der Durchschnittspreis massiv zwischen Mitte Juli und Mitte Oktober 2022 an. Zeitweise wurden Preise von 56 Cent bis durchschnittlich 77 Cent pro Kilogramm aufgerufen. In der Spitze riefen Betriebe 81 Cent pro Kilogramm lose Holzpellets auf. Z

Böhmermann: Rückzug wie von Raab „erstrebenswert“

Böhmermann: Rückzug wie von Raab „erstrebenswert“ Gestern um 11:52 Den richtigen Zeitpunkt für das Ende der Karriere zu finden ist gar nicht so einfach. Der vergleichsweise junge Jan Böhmermann macht sich so seine Gedanken. Köln - Jan Böhmermann zeigt Bewunderung für einige ältere TV-Kollegen. „Ich finde es toll, wie Frank Elstner das macht, sich mit einer Zuneigung für alles, was nach ihm kommt, die Dinge anzugucken. Das ist in der Unterhaltung leider selten“, sagte der Satiriker, Late-Night- und Recherche-Show-Moderator der „Süddeutschen Zeitung“. „Und hat nicht auch Stefan Raab das fantastisch gemacht?“ fuhr Böhmermann fort. „Mit 50 zog er sich wie angekündigt zurück, das ist erstrebenswert“, sagte der 41-Jährige („ZDF Magazin Royale“). Zur Bemerkung der Interviewer, dass es bei ihm in der ZDF-Show keine Stars gebe, die ihre Filme, Alben oder Bücher anpreisen, sagte Böhmermann: „Es ist unbefriedigend, nur sieben Minuten Promotalk zu führen, das langweilt mich und alle anderen. Wer sich oder etwas verkaufen möchte, geht zu Lanz oder setzt sich zu Maischberger an den Comedy-Tisch zwischen Jan Fleischhauer und Alexander Kissler.“ dpa

Til Schweiger ergattert Hollywood-Rolle

Til Schweiger ergattert Hollywood-Rolle Artikel von teleschau • Vor 12 Std. Zurück nach Hollywood: Til Schweiger hat sich eine Rolle im neuen Film von Guy Ritchie gesichert. Er wurde bereits von Quentin Tarantino besetzt, musste in Hollywood aber auch schon den oder anderen Rückschlag hinnehmen: Nun wagt Til Schweiger sein Comeback in der Traumfabrik. In einem neuen Film von Guy Ritchie spielt er im Beisein illustrer Namen. Ob als Schauspieler oder als Regisseur: In der deutschen Filmwelt ist Til Schweiger omnipräsent, im März soll "Manta Manta: Zwoter Teil" in die Kinos kommen. Doch in den vergangenen Jahren blickte der 59-Jährige auch immer wieder über den Tellerrand hinaus - und sicherte sich Rollen in Hollywood-Produktionen. 2009 etwa spielte er in Quentin Tarantinos "Inglourious Basterds". Dazu stehen Nebenrollen in "Die drei Musketiere" oder "Atomic Blonde" in Schweigers Vita. Weniger glorreich lief indes 2018 die US-Version seines deutschen Kino-Hits "Honig im Kopf", die an den Kinokassen durchfiel. Umso bestrebter dürfte der Schauspieler sein, dass seine neueste Hollywood-Rolle ein voller Erfolg wird. Wie das US-Branchenportal "Deadline" berichtet, gehört Til Schweiger zum namhaften Ensemble des neuen Films von Regisseur Guy Ritchie ("The Gentlemen"). Welche Rolle der deutsche Mime in dem Kriegsfilm "The Ministry Of Ungentlemanly Warfare" übernehmen wird, steht noch nicht fest. Kriegsfilm ist von realen Ereignissen inspiriert Klar ist indes, dass Schweiger an der Seite einer ganzen Armada von Hollywoodstars spielen wird. Unter anderem wirken in dem Filmprojekt "Superman" Henry Cavill und Eiza González ("Ambulance") mit. Zur Besetzung gehören auch Alan Ritchson ("Reacher"), "The Gentlemen"-Star Henry Golding und Hero Fiennes Tiffin ("After Passion"). "The Ministry Of Ungentlemanly Warfare" ist von den Aufzeichnungen des Kriegsberichterstatters Damien Lewis inspiriert. Im Mittelpunkt der Handlung steht eine britische Geheimdiensteinheit, die während des Zweiten Weltkriegs versuchte, den Nazis Einhalt zu gebieten. Prominenter Gründer der Truppe war niemand Geringeres als der damalige britische Premierminister Winston Churchill. Der Start der Dreharbeiten ist aktuell für Februar angesetzt. Wann der Kriegsfilm im Kino debütierten soll, ist noch unklar.

Was wir zu »Mariä Lichtmess« feiern (2. Februar)

Was wir zu »Mariä Lichtmess« feiern (2. Februar) Hintergrund und Bedeutung Entstehung Brauchtum an Maria Lichtmess Hintergrund und Bedeutung Jedes Jahr feiert die katholische Kirche am 2. Februar, also genau 40 Tage nach Weihnachten, das Fest der »Darstellung des Herrn«, welches volkstümlich auch »Maria Lichtmess« (auch Mariä Lichtmeß, früher Mariä Reinigung, Purificatio Mariae) genannt wird. Traditionell beschloss dieses Fest den weihnachtlichen Festkreis. Es war üblich, erst an diesem Tag die Krippe und den Weihnachtsbaum aus der Stube zu entfernen. Seit der Liturgiereform in der katholischen Kirche endet die Weihnachtszeit nun mit dem Fest »Taufe des Herrn« am ersten Sonntag nach dem 6. Januar. Zu Maria Lichtmess wird an das jüdische Reinigungsritual gedacht, dem sich Maria einst unterziehen musste: So galt eine Frau im Alten Testament laut jüdischen Gesetzen vierzig Tage nach der Geburt eines Sohnes als unrein und musste aus diesem Grund im Tempel ein Reinigungsritual mit Opfergaben (wahlweise eine oder zwei Tauben oder in besonders schweren Fällen sogar ein Schaf) über sich ergehen lassen. Deshalb ist Maria Lichtmess auch unter Mariä Reinigung bekannt. Zudem waren alle erstgeborenen Söhne (also auch Jesus) Gott als sein Eigentum vorbehalten, die erst mit einem Opfer ausgelöst werden mussten. So brachte man Jesus zum Priester in den Tempel und er wurde dort vor Gott »dargestellt«. Entstehung Seinen historischen Ursprung hatte Maria Lichtmess vermutlich in einer heidnischen Sühneprozession (Lupercalia), die alle fünf Jahre in Rom durchgeführt wurde und als christliche Reaktion auf diese heidnische Tradition eingeführt wurde. Außerdem lag auf jenem Tag auch das heidnische Imbolg-Fest, an dem man glaubte, dass die Sonne einen Sprung machen und die Tage von da an wieder länger würden. Aus diesem Grund stand die Kerzenweihe sowie die Lichterprozession im Mittelpunkt von Maria Lichtmess und das Fest erhielt auf diese Weise seinen Namen (von Lichtmesse). Ende des 4. Jahrhunderts ist das Fest in Jerusalem erstmals bezeugt und ab dem 7. Jahrhundert gehörte in Rom eine Lichterprozession bereits zur Tradition an diesem Tag. Allerdings wurde Maria Lichtmess anfangs am 14. Februar, entsprechend 40 Tage nach dem früheren Termin des Weihnachtsfestes (6. Januar), gefeiert, wie es heute noch in der orthodoxen Kirche Brauch ist. Brauchtum an Maria Lichtmess Zu Mariä Lichtmess wird traditionell der Jahresbedarf an Kerzen für die Kirchen geweiht. Die Gläubigen bringen an diesem Tag auch ihre Kerzen für den häuslichen Gebrauch zur Segnung in den feierlichen Gottesdienst mit. Von den gesegneten Kerzen glaubte man früher (teilweise auch heute noch), dass sie Unheil abwehren. Besonders die schwarzen Wetterkerzen (»Donnerkerzen«) sollten vor Gewitter und Stürmen schützen. Mancherorts findet mit den zuvor gesegneten Kerzen nach alter Tradition eine Lichterprozession statt (in Erinnerung an den Tempelgang Marias). Im Anschluss an die Messfeier wird häufig auch der Blasiussegen gespendet, welcher vor Krankheit schützen soll. Der Gedenktag des heiligen Blasius wird eigentlich erst einen Tag später (3. Februar) begangen.

Harter Gegenwind aus Hessen für Nancy Faeser

Harter Gegenwind aus Hessen für Nancy Faeser Artikel von dpa • Gestern um 18:49 Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat für ihre Entscheidung, als Spitzenkandidatin der hessischen SPD in der Bundesregierung zu bleiben, harten Gegenwind aus Hessen bekommen. Sowohl von den Regierungs- als auch von den Oppositionsfraktionen kamen am Donnerstag in Wiesbaden skeptische und ablehnende Äußerungen. «Ich hoffe im Sinne unseres Landes, dass die Arbeit im Bundesinnenministerium nicht leidet und wichtige Entscheidungen nicht parteipolitisch instrumentalisiert werden», sagte der Generalsekretär der hessischen CDU, Manfred Pentz. «Die Menschen werden natürlich sehr genau darauf achten, dass das Amt nicht für Wahlkampfzwecke missbraucht wird.» Ob Faeser gleichzeitig der großen Verantwortung als Innenministerin im Bund und Spitzenkandidatin der SPD in Hessen gerecht werden kann, werde die Zukunft zeigen, erklärte Grünen-Fraktionschef Mathias Wagner. «Ganz offensichtlich glaubt sie aber selbst nicht richtig daran, mit der SPD die nächste Wahl zu gewinnen. Sonst würde sie jetzt nicht versuchen, auf zwei Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen, sondern sich mit ganzer Kraft um Hessen kümmern.» «Das Amt der Bundesinnenministerin ist kein Teilzeit-Job», betonte Linken-Landeschef Jakob Migenda. Faeser sollte entweder das Amt zur Verfügung stellen oder auf die Spitzenkandidatur in Hessen verzichten. «Von Berlin aus sind die Nöte und Probleme der Hessinnen und Hessen zu weit weg.» «Auf zwei Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen, geht nicht gut», erklärte AfD-Partei- und Fraktionschef Robert Lambrou. «Mit ihrer Ankündigung disqualifiziert sich Ministerin Faeser entweder als Spitzenkandidatin oder als Bundesinnenministerin.» Der hessische FDP-Spitzenkandidat für die Landtagswahl, Stefan Naas, kritisierte: «Nancy Faeser behält ihr Amt im Bund und hat sich damit vorsichtshalber einen Rückfahrschein nach Berlin gelöst.» Ob es klug sei, mit dem Herz in Hessen und dem Kopf in Berlin zu sein, sei grundsätzlich eine Sache der SPD. «Dass das so wichtige Amt in Berlin nicht unter dem Spagat leidet, darf aber bezweifelt werden», erklärte Naas. SPD-Fraktionschef Günter Rudolph betonte dagegen: «Sie ist die Richtige für einen Wahlerfolg der SPD in Hessen und für den längst überfälligen Politikwechsel in unserem Land.» Er gehe deswegen davon aus, dass die Gremien der hessischen SPD an diesem Freitag beim Hessengipfel in Friedewald Faeser mit großer Mehrheit als Spitzenkandidatin bestätigen werden. In Hessen wird am 8. Oktober ein neuer Landtag gewählt.

Kommentar zum Berliner Neutralitätsgesetz: Die Kopftuchgesinnung der Linken

Frankfurter Allgemeine Zeitung Kommentar zum Berliner Neutralitätsgesetz: Die Kopftuchgesinnung der Linken Artikel von Jasper von Altenbockum • Gestern um 22:52 Das Bundesverfassungsgericht hat mit seiner Entscheidung von 2015, das Kopftuch für muslimische Lehrerinnen in Schulen zuzulassen, nicht gerade zur Entschärfung eines Streitobjekts beigetragen. Das sieht man jetzt am Berliner Fall. Das Neutralitätsgesetz schreibt dort für alle Glaubensbekenntnisse Enthaltsamkeit im Schuldienst vor. So ähnlich und im Zweifel noch strenger sind die Regeln in der Justiz. Dem Bundesarbeitsgericht, das die Schulpraxis für verfassungswidrig hielt, wollte Berlin nicht folgen und legte in Karlsruhe Einspruch ein. Karlsruhe wies ihn aber ab. Das Berliner Neutralitätsgesetz muss also geändert werden. Kritik am Kopftuch ist rassistisch? Dass es beim Kopftuch weniger um Religion, wohl aber um Bekenntnisse geht, darauf lassen nicht zuletzt die Reaktionen aus dem Berliner Senat schließen. Die Justizsenatorin von der Linkspartei begrüßte die Nichtigkeit des Neutralitätsgesetzes mit den Worten, damit hätten „rassistisch konnotierte Zuschreibungen“ ein Ende. Das soll wohl heißen, dass es rassistisch sei, wenn das Kopftuch als Zeichen der Gängelung muslimischer Frauen und das wiederum als Abweichung zur Kultur kritisiert wird, die in Deutschland gepflegt wird. Man muss schon wegschauen, um zu glauben, Kopftücher der Lehrerinnen wirkten als Zeichen einer Religion und nicht einer bestimmten Gesinnung auf die Schüler. Dass die politische Linke in Deutschland darin einen Fortschritt sieht, ist ein so großes Rätsel wie der Wind aus Karlsruhe.

Bericht: US-Präsident bot Putin im Januar 20 Prozent der Ukraine für Frieden an

Berliner Zeitung Bericht: US-Präsident bot Putin im Januar 20 Prozent der Ukraine für Frieden an Artikel von Moritz Eichhorn und Maximilian Beer • Vor 7 Std. Mitte Januar soll der CIA-Chef William Burns auf Geheiß des amerikanischen Präsidenten sowohl Kiew als auch in Moskau einen Plan zur Beendigung des Ukraine-Kriegs unterbreitet haben. Doch beide Seiten sollen den Plan abgelehnt haben. Wie die Neue Zürcher Zeitung unter Berufung auf ranghohe deutsche Außenpolitiker aus Regierung und Opposition berichtet, sei folgender Vorschlag vorgelegt worden: „Das Angebot an Kiew habe gelautet: Frieden gegen Land, das Angebot an Moskau: Land gegen Frieden. Bei dem ‚Land‘ soll es sich um ungefähr 20 Prozent des ukrainischen Territoriums gehandelt haben. Das ist etwa die Größe des Donbass. Beide Seiten, berichten die beiden Politiker, hätten abgelehnt. Die Ukrainer, weil sie nicht bereit sind, ihr Staatsgebiet teilen zu lassen, die Russen, weil sie davon ausgehen, den Krieg auf lange Sicht ohnehin zu gewinnen.“ Die NZZ berichtet weiter, dass Biden laut den deutschen Außenpolitikern einen langwierigen Krieg in der Ukraine habe vermeiden wollen. Er sei bereit gewesen, Teile des Landes preiszugeben. Wenn diese Darstellung stimmt, wäre Biden mit seiner Haltung in Washington nicht allein, schreibt die NZZ. Eine neue Studie der Rand Corporation („Avoiding a long war“), eines renommierten amerikanischen Think-Tanks, kommt zu dem Schluss, dass „die Vermeidung eines langen Krieges für die Vereinigten Staaten eine höhere Priorität“ habe, als der Ukraine „die Kontrolle ihres gesamtes Territoriums“ zu ermöglichen. Erst als Burns mit dem angeblichen Plan gescheitert war, soll der amerikanische Präsident sich für die Lieferung von Abrams-Panzern entschieden haben. Die beiden Politiker berichten der NZZ, dass es in Washington zwei Lager in der Frage des Ukraine-Kriegs gebe. „Auf der einen Seite, so schildern es die beiden deutschen Abgeordneten, stünden der Sicherheitsberater Jake Sullivan und der CIA-Chef Burns. Sie wollten den Krieg schnell zu Ende bringen, um sich auf China fokussieren zu können. Auf der anderen Seite stünden Aussenminister Antony Blinken und Verteidigungsminister Lloyd Austin. Sie wollten Russland nicht durchgehen lassen, die regelbasierte Friedensordnung zu zerstören, und plädierten für eine massive militärische Unterstützung der Ukraine.“ So die NZZ. Die Berliner Zeitung versuchte, die Informationen zu bestätigen. Es spreche „vieles dafür“, dass Biden die Inititative gestartet habe, erklärt ein Verteidigungspolitiker aus der Opposition. Sollte der NZZ-Bericht zutreffen, sei dies ein weiterer Beleg dafür, dass der deutsche Bundeskanzler bei der Unterstützung der Ukraine keine Strategie verfolge. Immerhin wäre Scholz laut NZZ von der Entscheidung für Panzerlieferungen überrumpelt worden – und hätte dann mit der Ankündigung der deutschen „Leopard“-Lieferungen reagiert. Es werde immer deutlicher, dass sich die USA auf einen langen Abnutzungskrieg einstellen, sagt der Verteidigungspolitiker. Unter einem solchen Krieg würde seiner Ansicht nach zunehmend auch Deutschland leiden – wirtschaftlich und finanziell, aber eben auch militärisch. Immerhin sind die Bestände der Bundeswehr mitunter bereits weitgehend ausgeschöpft. Auch aus der Regierungskoalition hieß es, „an dem Bericht könnte vieles stimmen“. Der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU Fraktion, Jürgen Hardt, erklärte „Die Meldungen über das Zustandekommen der Kampfpanzerentscheidung fügen sich ein in ein Bild, das den deutschen Bundeskanzler als Getriebenen zeigt...“ Putin werde erst dann ernsthaft Verhandlungen beitreten, wenn eine Fortsetzung der Kämpfe für ihn das Risiko einer militärischen Niederlage bedeute. „Dieser Punkt ist noch nicht erreicht“, so Hardt. Wichtig sei grundsätzlich, dass keine Vereinbarungen über den Kopf der Ukraine hinweg getroffen würden. „Das hatten die USA, sollten die Berichte über Vermittlungsbemühungen des CIA-Direktors stimmen, aber offenkundig auch nicht vor.“ Die außenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Sevim Dagdelen, nannte es „ein Hoffnungszeichen“, sollte es in den USA in Regierungskreisen Leute geben, die diesen Krieg sofort beenden wollen. „Leider gilt dies nicht für die deutsche Außenpolitik“, so Dagdelen.

Drei Jahre nach dem Brexit - Katerstimmung in London

Drei Jahre nach dem Brexit - Katerstimmung in London Artikel von dpa • Vor 8 Std. Genau drei Jahre nach dem EU-Austritt Großbritanniens, der damals ausgiebig gefeiert wurde, herrscht im Vereinigten Königreich wirtschaftliche Katerstimmung. Dafür sorgte am Dienstag unter anderem eine Konjunkturprognose des Internationalen Währungsfonds. Anders als in vielen anderen Teilen der Welt wird die britische Wirtschaft in diesem Jahr demnach nicht wachsen, sondern um 0,6 Prozent schrumpfen. Großbritannien und die EU gehen seit drei Jahren getrennte Wege. Am 31. Januar 2020 war Großbritannien nach 47 Jahren aus der EU ausgetreten. Inzwischen dämmert immer mehr Menschen, dass der Brexit nicht das von seinen Befürwortern versprochene wirtschaftliche Erfolgsrezept ist. Umfragen zeigen, dass inzwischen eine Mehrheit der Briten den Brexit nicht nur für einen Fehler hält, sondern einen Wiedereintritt befürwortet. In der politischen Debatte ist eine mögliche EU-Rückkehr derzeit kein Thema. Brexit-Folgen machen der Konjunktur zu schaffen Das Land bildet das Schlusslicht in der IWF-Konjunkturprognose für die G7-Staaten 2023 und schneidet selbst schlechter ab als das wegen seines Angriffskriegs gegen die Ukraine mit Sanktionen belegte Russland. Hintergrund für die düsteren Aussichten seien die Steuerpolitik der Regierung, die straffere Geldpolitik der Zentralbank und noch immer hohe Energiepreise, die den Geldbeutel der Haushalte belasteten, erklärte der IWF. Experten zufolge sind es in nicht unerheblichem Maße Brexit-Folgen, die der Konjunktur zu schaffen machen. Die IWF-Zahlen zeigten, dass Großbritannien nicht immun gegen den Druck sei, dem fast alle entwickelten Volkswirtschaften ausgesetzt seien, sagte hingegen der britische Finanzminister Jeremy Hunt dem Sender Sky News. Er verwies auf langfristige Prognosen, wonach Großbritannien schneller wachsen soll als Deutschland und Japan. Einwanderung wurde erheblich erschwert Für die konservative Regierung ist die Prognose am dritten Jahrestag des EU-Austritts wenig schmeichelhaft. Die Wachstumsschwäche sei vor allem auf den Mangel an Arbeitskräften zurückzuführen, sagte der Direktor des Institute for Fiscal Studies, Paul Johnson, der BBC. Auslöser sei unter anderem der Brexit gewesen, der Einwanderung aus der EU erheblich erschwere. Der EU-Austritt habe aber auch andere Probleme gebracht, die das Wirtschaftswachstum hemmten. Unter anderem leide die Konjunktur unter der politischen Instabilität. Nach Ansicht der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) ist der Brexit sowohl für Großbritannien als auch die EU ein «wirtschaftliches Desaster». Für deutsche Unternehmen herrsche eine erhebliche Planungs- und Rechtsunsicherheit, sagte DIHK-Präsident Peter Adrian der Deutschen Presse-Agentur. «So besteht die Gefahr von Handelskonflikten, weil Großbritannien sich vom EU-Austrittsabkommen distanziert.» Insbesondere die britischen Pläne, von EU-Regeln abzuweichen, etwa beim Datenschutz oder bei Lebensmitteln seien eine Belastung für deutsche Unternehmen, sagte Adrian. Dies sei auch in den Handelszahlen zu beobachten: «Während Großbritannien im Jahr 2016 noch drittwichtigster Exportmarkt Deutschlands war, ist das Land im Jahr 2022 auf Platz 8 abgerutscht.» Zudem wird allgemein erwartet, dass Großbritannien 2022 erstmals aus den Top Ten der deutschen Handelspartner rutschte. «Es steht für die Wirtschaft auf beiden Seiten des Kanals viel auf dem Spiel», sagte Adrian. Eine Rückkehr Großbritanniens in die EU ist nach Einschätzung des britischen Politikwissenschaftlers Anand Menon in den kommenden 15 Jahren ausgeschlossen. Er sehe keine Chance, sagte der Leiter der Denkfabrik «UK in a Changing Europe» der dpa. Die Brexit-Anhänger lassen nicht locker Die sozialdemokratische Labour-Partei führt in Umfragen deutlich vor den Konservativen. Es gilt daher als wahrscheinlich, dass Parteichef Keir Starmer den amtierenden Premier Rishi Sunak nach der Wahl 2024 als Regierungschef ablösen wird. Starmer setzte sich in der Vergangenheit für eine Abkehr vom Brexit ein, wirbt aber inzwischen lediglich dafür, das Austrittabkommen zu verbessern. Selbst eine stärkere Annäherung durch zusätzliche Verträge zwischen der EU und einer künftigen Labour-Regierung werde problematisch, glaubt Menon. Die EU werde sich denken: «Wollen wir wirklich einen Deal unterschreiben mit diesen Leuten, wenn die Konservativen in fünf Jahren wieder zurückkommen und alles in der Luft zerreißen?», sagte der Professor am King’s College in London. Für Sunak, der vor allem die Erholung der Wirtschaft im Auge habe, sei selbst eine dafür dienliche Entspannung des Verhältnisses mit Brüssel schwierig. Es sei unklar, ob er sich gegen die Brexit-Anhänger seiner Partei durchsetzen könne, sagte Menon. Spekulationen zufolge wartet Sunaks Vorvorgänger Boris Johnson nur auf eine Gelegenheit, um dem Premier Verrat am Brexit vorzuwerfen und sich den Weg zurück an die Regierungsspitze zu bahnen.

Fünf Großeinsätze in 15 Stunden - Kriminelle nordafrikanische Flüchtlinge bringen Freiburg „an die Grenzen“

Fünf Großeinsätze in 15 Stunden - Kriminelle nordafrikanische Flüchtlinge bringen Freiburg „an die Grenzen“ Artikel von FOCUS Online • Vor 3 Std. Seit mehreren Wochen kommt es in Freiburg verstärkt zu Gewalt in einer Flüchtlingsunterkunft und Straftaten in der Öffentlichkeit. Das Problem sind offenbar kleine Gruppen nordafrikanischer Flüchtlinge. Nun erklären Behörden, woran das liegt - und was sie dagegen unternehmen wollen. Wohncontainer und Wohnhäuser stehen auf dem Gelände der Landeserstaufnahmeeinrichtung in Freiburg. Seit ungefähr einem Monat sorgt eine Gruppe vor allem aus Nordafrika stammender Flüchtlinge in Freiburg im Breisgau durch wiederholte Gewaltausbrüche sowie Diebstähle immer wieder für Unruhe und Aufsehen. Die laut Polizei auffallend nach oben schnellenden Deliktzahlen sollen ebenso wie Massenschlägereien unter anderem mit einer deutlich gestiegenen Belegung der Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) zusammenhängen. Freiburg: „Kleine Gruppe bringt uns an unsere Grenzen“ Die Gewaltausbrüche betreffen bislang ausschließlich Massenschlägereien in dem Flüchtlingsheim, das sich rund zwei Kilometer südwestlich der Freiburger Altstadt befindet. Am vorletzten Januar-Wochenende lösten die Tumulte in der LEA insgesamt fünf Polizeigroßeinsätze aus - innerhalb von nur 15 Stunden. Dabei seien laut der Freiburger Polizei mehrere Personen verletzt und Mitarbeiter der Erstaufnahmeeinrichtung von nordafrikanischen Bewohnern bedroht sowie Polizisten bespuckt worden. Bei der Gruppe der Gewalttäter handelt es sich „nur um einen sehr kleinen Kreis von Leuten“, zitiert die „Badische Zeitung“ Peter Kramer, Leiter des Referats für Flüchtlingsangelegenheiten beim Regierungspräsidium. „Aber die bringen uns gerade an unsere Grenzen.“ Junge Männer spielen auf dem Gelände der Landeserstaufnahmeinrichtung (LEA) in Freiburg Fußball. Laut Polizei seien die gewalttätigen Streitigkeiten zwischen Flüchtlingen aus Syrien, Afghanistan und nordafrikanischen Ländern entstanden. Mehrere Verdächtige waren anschließend in Gewahrsam genommen worden. Dutzende Männer sollen in der LEA unter anderem mit Stangen und Messern aufeinander losgegangen sein. Diverse Personen hätten dabei Schnitt- und Schlagverletzungen erlitten. Wegen der zeitweise unklaren Lage mussten Polizeieinheiten aus dem gesamten Stadtgebiet sowie Beamte der Bundespolizei hinzugezogen werden. Polizei: „Täter agieren gemeinsam und lenken Ladendetektive ab“ Nur einen Tag vor dem Tumultwochenende berichtete die Freiburger Behörden zudem von einem „sprunghaften Anstieg“ der Zahl der Diebstähle hochwertiger Waren in der Stadt. Die Diebstähle würden vor allem in Kaufhäusern der Innenstadt begangen. Als auffallend wertete die Polizei, dass die Diebstähle „insbesondere“ von jungen Männern begangen würden, die aus der Region Nordafrika stammen und sich erst wenige Tage in Freiburg aufhalten würden. Als bevorzugtes Diebesgut nennt die Sicherheitsbehörde hochwertige Kleidungsstücke oder Parfüms. Häufig würden die Taten dabei „von mehreren Tätern gemeinschaftlich begangen“. Hierdurch sollten gezielt Ladendetektive abgelenkt oder daran gehindert werden, Taten zu entdecken und zu beobachten. In anderen Fällen würden die Täter Kunden, die auf ihre Einkäufe konzentriert seien, bestehlen und ihnen Handys oder Geldbörsen aus den Taschen ziehen, berichtet die Polizei. Vor dem Freiburger Landgericht wird seit vergangener Woche zudem ein Fall verhandelt, bei dem der Vorwurf sogar schwerer Raub und Raub in Tateinheit mit Körperverletzung lautet. Auf der Anklagebank: zwei Algerier im Alter von 23 und 29 Jahren, die in der LEA wohnten. Ihnen wird vorgeworfen, im Herbst 2021 eine Frau an einer Freiburger Straßenbahnhaltestelle mit einem Messer bedroht und ihre Handtasche sowie ihr Handy entrissen zu haben. Anschließend sollen sie ein weiteres Opfer von hinten zu Boden gestoßen und ihm den Rucksack entrissen haben. Mehrere Haftbefehle gegen mutmaßliche Täter erlassen Infolge der jüngsten Gewaltausbrüche an der LEA sind nach Angaben des Freiburger Regierungspräsidiums elf der auffällig gewordenen Heimbewohner in der vergangenen Woche in andere Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes verlegt worden. Zudem kündigte die Staatsanwaltschaft nach einem Krisengespräch samt Polizeipräsidium an, in „allen geeigneten Fällen“ zu prüfen, ob der Paragraph 417 der Strafprozessordnung angewendet werden könne, teilte Oberstaatsanwalt Michael Mächtel mit. Bei entsprechenden rechtlichen Voraussetzungen erlaubt dieses juristische Instrument ein beschleunigtes Strafverfahren. Zwei Wochen vor Weihnachten habe die Zahl solcher Verfahren, bei denen gegen Bewohner der LEA ermittelt werde, eklatant zugenommen, erklärte Lars Petersen, Richter am Freiburger Amtsgericht der „Badischen Zeitung“. Gewaltausbrüche gehen trotz erhöhter Polizeipräsenz weiter Erst im Oktober hatte der Freiburger Gemeinderat eine Erhöhung des Kapazitäten der LEA von bislang 400 auf 1200 beschlossen. Nach Angaben des Regierungspräsidiums sind dort aktuell rund 750 Menschen untergebracht - vor allem aus Afghanistan, der Türkei, Syrien und aus den Maghreb-Staaten Algerien, Marokko und Tunesien. Zu dem „Bündel kurz- und mittelfristiger Maßnahmen“ zählt das Regierungspräsidium unter anderem eine Aufstockung des Sicherheitspersonals in der LEA sowie „verschärfte Eingangskontrollen“, erklärte Freiburgs Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer. Zudem solle verstärkt auf die Prävention von Gewalt in dem Flüchtlingsheim gesetzt werden. Auf Nachfrage von FOCUS online erklärte ein Polizeisprecher, dass „Tumultlagen“ wie am vorletzten Januarwochenende zwar bislang nicht mehr aufgetreten seien. „Doch es kommt weiterhin immer wieder vereinzelt zu gewalttätigen Auseinandersetzungen“, so der Sprecher. Die Präsenz der Polizei in der LEA bleibe daher auch weiterhin hoch.

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