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Betty MacDonald Fan Club

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Betty MacDonald Fan Club. Join fans of the beloved writer Betty MacDonald (1907-58). The original Betty MacDonald Fan Club and literary Society. Welcome to Betty MacDonald Fan Club and Betty MacDonald Society - the official Betty MacDonald Fan Club Website with members in 40 countries. Betty MacDonald, the author of The Egg and I and the Mrs. Piggle-Wiggle Series is beloved all over the world. Don't miss Wolfgang Hampel's Betty MacDonald biography and his very witty interviews on CD and DVD!

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Bloody Sunday: Wie Boris Johnson ein Massaker vergessen machen will

Berliner Kurier Bloody Sunday: Wie Boris Johnson ein Massaker vergessen machen will Gestern um 17:34 In der Hand ein blutbeflecktes weißes Taschentuch schwenkend, den beinahe kahlen Kopf nach unten geduckt, geht ein Priester mit vorsichtigen Schritten durch die Gassen der nordirischen Stadt Derry/Londonderry Um ihn herum hallen Schüsse. Er bedeutet einer Gruppe von Männern, ihm zu folgen - sie tragen einen tödlich Verwundeten vorbei an schwer bewaffneten Soldaten. Die Szene stammt aus Aufnahmen vom 30. Januar 1972. Der Sonntag vor 50 Jahren, der als „Bloody Sunday“ in die Geschichte eingehen sollte, wird zum Kristallisationspunkt des Nordirland-Konflikts und rückt den Bürgerkrieg im äußersten Westen Europas schlagartig ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit. 13 katholische Teilnehmer eines Bürgerrechtsmarsches werden damals in der Stadt durch Schüsse der britischen Armee getötet - teilweise geradezu hingerichtet. Keines der Opfer ist bewaffnet. Die Reaktionen sind verheerend. Hunderte Freiwillige schließen sich der Terrororganisation IRA an. Das Jahr 1972 wird zum blutigsten des als „Troubles“ bezeichneten Konflikts in der Provinz. „Bloody Sunday nahm den Menschen das Gefühl, dass sie in einer demokratischen Gesellschaft leben, in der Wandel möglich ist und in der das Rechtsstaatsprinzip ein wichtiges Konzept ist“, sagt Paul O'Connor vom Pat Finucane Centre in Derry, einer Interessenvertretung für Hinterbliebene von Gewaltopfern. Der einzige Ausweg für die in der nordirischen Gesellschaft benachteiligten Katholiken scheint damals eine Wiedervereinigung mit der irischen Republik im Süden - notfalls mit Waffengewalt. Den Republikanern stehen bis heute die Loyalisten gegenüber, in der Regel Protestanten, die Nordirland im Vereinigten Königreich halten wollen. Schon beim Namen der Stadt Derry / Londonderry zeigt sich die Kluft. Fünf Jahrzehnte später sind die Wunden noch immer nicht geschlossen. Schlimmer noch: sie drohen wieder aufzureißen. Denn obwohl der damalige Premierminister David Cameron im Jahr 2010 nach Abschluss einer ausführlichen Untersuchung die Unschuld der Demonstranten und das Fehlverhalten der Armee eingestand, ist bis heute kein einziger der 15 beteiligten Soldaten vor Gericht gestellt worden. Und nun plant die Regierung in London auch noch ein Gesetz, das jegliche Strafverfolgung, Zivilprozesse oder auch nur öffentliche Untersuchungen im Zusammenhang mit dem Nordirland-Konflikt unmöglich machen soll. Dabei ist das Bedürfnis nach Aufarbeitung riesig: Der Konflikt zwischen den meist katholischen Befürwortern der Wiedervereinigung und den überwiegend protestantischen Anhängern der Union Nordirlands mit Großbritannien kostete zwischen 1968 und 1998 mehr als 3600 Menschen beider Seiten das Leben - meist durch die Hand von Paramilitärs wie der IRA. Mit dem Gesetzesvorhaben sollten Veteranen vor „rechtsmissbräuchlichen Verfahren“ geschützt werden, sagte Premierminister Boris Johnson im Parlament in London im vergangenen Sommer. Außerdem werde den Menschen die Möglichkeit gegeben, „einen Strich unter die Troubles“ zu ziehen, befand er. Tatsache ist aber, dass außer Johnsons Tory-Partei diese Pläne praktisch niemand unterstützt. Weder die nordirischen Parteien, egal auf welcher Seite, noch die irische Regierung oder die Überlebenden und Hinterbliebenen. Der Regierungschef Irlands Micheàl Martin bezeichnete das Vorhaben erst Mitte Januar als „Verrat an den Opfern aller Gewalt.“ Die Regierung in London habe die Aufarbeitung schon viel zu lange verschleppt, kritisierte er. Die harschen Worte spiegeln das Verhältnis zwischen Dublin und London wider: Es sei so schlecht wie seit Jahrzehnten nicht mehr, sagt die Konfliktforscherin Katy Hayward von der Queen's University Belfast im dpa-Gespräch. Schuld daran ist vor allem der Brexit. Die Grenze zwischen dem nördlichen und dem südlichen Teil der irischen Insel glich während des Bürgerkriegs einem Bollwerk mit Türmen und Stacheldraht. Das änderte sich mit dem Friedensschluss durch das Karfreitagsabkommen 1998 - die Trennlinie wurde beinahe unsichtbar. Die Ungleichbehandlung von Protestanten und Katholiken nahm ab. Das Leben unter britischer Herrschaft schien wieder möglich. Doch das drohte der EU-Austritt Großbritanniens zunichte zu machen, Kontrollen wurden plötzlich wieder nötig, weil die irische Grenze zur EU-Außengrenze wurde. Das zu verhindern, erwies sich als extrem schwierig. Die frühere Premierministerin Theresa May versuchte, die Quadratur des Kreises zwischen den Forderungen der Brexit-Anhänger in London und den beiden Konfessionen in Nordirland sowie der EU zu finden - und scheiterte. Lesen Sie auch: Schock-Studie zu Hartz IV: Herr Yıldırım wird schärfer sanktioniert als Herr Bergmann >> Ihr Nachfolger Johnson hielt sich damit nicht lange auf. Er schloss gegen den Widerstand der protestantischen Parteien ein Abkommen mit Brüssel, dessen Konsequenz - eine Warengrenze zwischen Nordirland und dem Rest des Vereinigten Königreichs - er umgehend abstritt und inzwischen versucht, wieder rückgängig zu machen. Das sogenannte Nordirland-Protokoll ist seitdem Zankapfel zwischen London und Brüssel - mit ungewissem Ausgang. Das Ergebnis ist, dass laut Umfragen nur vier Prozent der Menschen in Nordirland - gleich welcher Konfession - noch Vertrauen in die nationale Regierung in London haben, wie Konfliktforscherin Hayward sagt. Was das alles für den Friedensprozess bedeutet? „50 Jahre nach Bloody Sunday ist die Frage der Wiedervereinigung Irlands so sehr auf der Tagesordnung wie noch nie seither“, sagt O’Connor.

Benedikt XVI. gesteht Falschaussage ein

Benedikt XVI. gesteht Falschaussage ein DER SPIEGEL Florian Pütz - Vor 17 Min. Das Missbrauchsgutachten von München belastet Benedikt XVI. schwer. Der wies die Vorwürfe zurück, doch nun korrigiert er eine wichtige Aussage. Den Fehler sieht er aber nicht bei sich selbst. Das Münchner Missbrauchsgutachten wirft Benedikt XVI. Fehlverhalten im Umgang mit sexuellem Missbrauch in seiner Zeit als Erzbischof der Erzdiözese München-Freising vor. Der emeritierte Papst – der bürgerlich Joseph Ratzinger heißt – wies die Vorwürfe zurück. Doch nun korrigiert er eine zentrale Aussage. Der konkrete Fall dreht sich um den Priester Peter H. Der Geistliche aus Nordrhein-Westfalen soll vielfach Jungen missbraucht haben und wurde zur Amtszeit Ratzingers in dessen Bistum versetzt, wurde wieder als Seelsorger eingesetzt und Jahre später rechtskräftig wegen Kindesmissbrauchs verurteilt. Er soll immer wieder rückfällig geworden sein. Über die Aufnahme des Priesters in München war in einer Sitzung im Januar 1980 entschieden worden. In einer Stellungnahme an die Gutachter gab Benedikt XVI. an, er sei bei dieser Sitzung nicht anwesend gewesen. Ein Protokoll der Sitzung führte Ratzinger jedoch nicht als abwesend, deswegen zweifelten die Gutachter an seiner Aussage. Fehler tut Benedikt XVI. »sehr leid« Nun berichten mehrere Medien, darunter »Vatican News«, dass Benedikt seine Aussage in einer Stellungnahme korrigiert hat. Demnach habe er doch an der Ordinariatssitzung am 15. Januar 1980 teilgenommen. Der Fehler sei aber »nicht aus böser Absicht heraus geschehen«, sondern »Folge eines Versehens bei der redaktionellen Bearbeitung seiner Stellungnahme«. Dies tue ihm »sehr leid«, und er bitte, dies zu entschuldigen. Wie es zu dem Versehen gekommen sei, wolle er in einer weiteren Stellungnahme erklären. In der damaligen Sitzung sei jedoch nicht über einen »seelsorgerlichen Einsatz« des Priesters entschieden worden. Man habe aber der Bitte entsprochen, dem Mann »während seiner therapeutischen Behandlung in München Unterkunft zu ermöglichen«. In einer Stellungnahme zum Fall Peter H. hatte Benedikt XVI. zuletzt auch geschrieben, er habe H. »nicht gekannt und auch keine Erinnerung an den Fall«. Er bestritt auch, von der Warnung eines Personalreferenten aus dem Bistum Essen gewusst zu haben. Priester H. ist einer von 235 mutmaßlichen Tätern, die das Missbrauchsgutachten der Anwaltskanzlei Westpfahl Spilker Wastl (WSW) für das Erzbistum München identifiziert hat. Die Juristen haben als externe Prüfer für die Jahre 1945 bis 2019 Dutzende Personalakten, Sitzungsprotokolle und Nachlassbestände ausgewertet und 56 Zeitzeugen befragt. Ihr Gutachten nennt insgesamt 247 männliche und 182 weibliche Betroffene. Die meisten von ihnen waren Kinder und Jugendliche, als sich die Vorfälle ereigneten.

Moderatorin Anne Will mit Justizminister Marco Buschmann (FDP) und dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst /CDU).

Moderatorin Anne Will mit Justizminister Marco Buschmann (FDP) und dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst /CDU). SZ.de Von Josef Kelnberger - Vor 6 Std. Der FDP-Justizminister lässt erkennen, dass er für eine Impfpflicht ab 50 eintritt. Hendrik Wüst, sein Widerpart von der CDU, gerät auf unsicheres Terrain. Marco Buschmann, Minister für den Sonnenuntergang Für manche Menschen, die die FDP nicht mögen, fällt Marco Buschmann in dieselbe Kategorie wie Christian Lindner: als ein Mann der distinguierten Besserwisserei. Aber was auch immer man von seinem Auftreten hält - an diesem Sonntagabend bei Anne Will muss man dem neuen Justizminister zumindest zugestehen, dass er einen sehr schönen Begriff ins Vokabular der Pandemie-Bekämpfung einführt, die Sonnenuntergangs-Klausel. Am 20. März 2022 würden Maskenpflicht, 3G, 2G und 2G Plus auslaufen, hat Marco Buschmann angekündigt, als die Ampel zu regieren begann. Anne Will erinnert ihn daran, aber Buschmann zeigt kein bisschen Reue. Es sei seine Aufgabe, den freiheitsbeschränkenden Maßnahmen ein Ablaufdatum zu geben, die "Sunset-Klausel" eben. Buschmann verkündet klugerweise erst mal kein neues Ablaufdatum. Aber er bringt ein wenig Klarheit in die Debatte um eine Impfpflicht, die das Land dem Corona-Sonnenuntergang näherbringen soll. Als Justizminister neigt er dazu, die Impfpflicht erst für Menschen ab 50 Jahren einzuführen. Sofern es denn stimme, dass die Gefahr einer Überlastung des Gesundheitssystems gebannt sei, wenn alle Deutschen über 50 geimpft sind, spreche aus juristischer Sicht auch vieles für die gestufte Impfpflicht. Sein politischer Widerpart in der Sendung, der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst von der CDU, will auch Menschen zwischen 18 und 50 zum Pieks verpflichten. Wüst ist wie Buschmann ein Jurist, um so kurioser wirkt es, wie er den Zweck einer Impfpflicht begründet. Die Politik müsse ein Zeichen der Dankbarkeit an jene senden, die sich an alle Corona-Regeln halten und sich haben impfen lassen: "Jetzt sind die anderen dran." Man möchte ihm zurufen: So nicht, Herr Wüst! Eine Impfpflicht kann nicht dazu da sein, Zeichen an irgendjemanden zu senden. Das ist der ideale Zeitpunkt für Alena Buyx, das Wort zu ergreifen. Die Professorin für Medizinethik und Vorsitzende des Deutschen Ethikrates erklärt, wie in der Frage die individuellen Rechte gegen Rechte der Allgemeinheit abzuwägen sind. Sie kommt zu dem Schluss, dass es gute Gründe für die Impfpflicht gibt, um eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden. Sie wünscht sich, die Politik möge nun "in medias res" gehen. Weil die Ampelkoalition sich in der Sache nicht einig ist, führt man im Bundestag aber nun erst einmal eine "Orientierungsdebatte". Im weiteren Verlauf der Studiodebatte - die bereichert wird von der FAZ-Journalistin Helene Bubrowski und dem Intensivmediziner Uwe Janssens - beschleicht einen die übliche deutsche Corona-Depression. Es gibt derzeit nicht ausreichend PCR-Tests, um sich einen Überblick über die Pandemielage zu verschaffen; allein die Stadt Wien, so heißt es, führe täglich mehr Tests durch als ganz Deutschland. Es fehlen die Daten, um sich einen Überblick über die Verbreitungswege des Virus zu verschaffen. Der Stand der Digitalisierung im Gesundheitswesen lässt vermuten, dass der Staat größte Mühe haben wird, eine eventuelle Impfpflicht überhaupt zu überwachen. Und am Horizont keine Spur von Sunset.

Olympiasiegerin Biebl verstorben

Olympiasiegerin Biebl verstorben SID - Vor 38 Min. Die Olympiasiegerin in der Abfahrt von 1960 verstarb am vergangenen Donnerstag im Alter von 80 Jahren nach kurzer Krankheit im Klinikum Immenstadt. Der deutsche Skisport trauert um Heidi Biebl. Die Olympiasiegerin in der Abfahrt von 1960 verstarb am vergangenen Donnerstag im Alter von 80 Jahren nach kurzer Krankheit im Klinikum Immenstadt. Das bestätigte der Ski Club Oberstaufen auf SID-Anfrage. Ihr Name wird für immer mit dem 20. Februar 1960 verbunden bleiben. Drei Tage nach ihrem 19. Geburtstag fuhr Biebl in Squaw Valley aus dem Nichts zu olympischem Abfahrtsgold. Plötzlich war sie ein Star - und wusste nicht, wie ihr geschah. Die Hymne bei der Siegerehrung? "Ich habe die gar nicht gekannt", erzählte Biebl zu ihrem 80. dem SID und lachte. Biebl wuchs im beschaulichen Oberstaufen im Allgäu in bescheidenen Verhältnissen auf. "Ich musste mir vieles hart erkämpfen", sagte sie. Auch die Skikarriere. Biebl schlug den Rat aus, Abitur zu machen - und setzte voll auf den Sport. Buchstäblich goldrichtig. Viel hatte sie nicht von ihrem Sieg. "Ich war einfach zu unerfahren und konnte die Medaille nicht vermarkten", sagte sie bedauernd. Biebl wurde von ihrer Skifirma eine Armbanduhr angeboten: "Aber ich hatte schon eine." Sie bekam stattdessen den Führerschein bezahlt. Die Bundesrepublik ehrte Biebl mit dem Silbernen Lorbeerblatt, vom Deutschen Skiverband (DSV) gab es die Ehrennadel. Nach zwei vierten Plätzen bei Olympia 1964 beendete sie wegen Meinungsverschiedenheiten mit dem DSV schon 1966 ihre Karriere: "Ich war zu undiplomatisch." Zum 75. widmete ihr Heimatort ihr den Heidi-Biebl-Weg. In jüngerer Vergangenheit ging es ihr gesundheitlich nach einer Venen-OP schlechter, jammern aber wollte sie nicht. Zum 80. wünschte sie sich "noch möglichst lange Zeit schöne, gute Tage" mit ihrem Mann Bora, der jetzt um seine Heidi trauert.

Wolfgang Hampel, Satire ist mein Lieblingstier, Feuerwerk der guten Laune

Wolfgang Hampel, Satire ist mein Lieblingstier, Feuerwerk der guten Laune Wenn ich Satire ist mein Lieblingstier von Wolfgang Hampel lese, kann ich abschalten und manchmal nicht aufhören zu lachen. Dieses Buch ist ein Feuerwerk der guten Laune, bringt den Leser aber auch zum ernsten Nachdenken über sein eigenes Leben. Meine Lieblingssatiren sind die köstlichen Geschichten über die Unterschiede zwischen Frauen und Männern. Großartig beobachtet und genial beschrieben. --------------------------------------------- Satire ist mein Lieblingstier von Wolfgang Hampel:------------- national & international--------------------- USA >, Vereinigtes Königreich, Australien , Kanada, Tschechische Republik, Frankreich, Deutschland, Deutschland , Italy, Ungarn , Japan , Japan, Mexiko , Österreich , Polen, Rumänien, Slowakische Republik -------------------------------------------------- -------------------------------------- Wolfgang Hampel in der SWR 3 Fernsehsendung HERZSCHLAG-MOMENTE am Samstag, 3. August 2019, um 21:50 Uhr.-------------- Sie können eines der humorvollsten Bücher aller Zeiten bestellen----------------------- Satire ist mein Lieblingstier von Wolfgang Hampel:------------- national & international--------------------- USA >, Vereinigtes Königreich, Australien , Kanada, Tschechische Republik, Frankreich, Deutschland, Deutschland , Italy, Ungarn , Japan , Japan, Mexiko , Österreich , Polen, Rumänien, Slowakische Republik -------------------------------------------------- -------------------------------------- Wolfgang Hampel in der SWR 3 Fernsehsendung HERZSCHLAG-MOMENTE am Samstag, 3. August 2019, um 21:50 Uhr

Wolfgang Hampel, satire is my favorite animal, the funniest scenes from our everyday lives

Wolfgang Hampel, satire is my favorite animal, the funniest scenes from our everyday lives In this very funny book, Wolfgang Hampel makes fun of the pitfalls in our everyday lives. My absolute favorite satirical animals are the incomparable texts about the unspeakable do-it-yourselfers in Germany. I've never read it in this form before. You can order one of the most humorous books of all time-----------------------. Satire is My Favorite Animal by Wolfgang Hampel:------------- national & international--------------------- USA, United Kingdom, Australia, Canada, Czech Republic, France, Germany, Germany, Italy, Hungary, Japan , Japan, Mexico, Austria, Poland, Romania, Slovak Republic. -------------------------------------------------- -------------------------------------- Wolfgang Hampel on the SWR 3 television program HERZSCHLAG-MOMENTE on Saturday, August 3, 2019, at 9:50 pm.

Wolfgang Hampel, La satire est mon animal préféré, les scènes les plus humoristiques de notre vie quotidienne

Wolfgang Hampel, La satire est mon animal préféré, les scènes les plus humoristiques de notre vie quotidienne Dans le livre très drôle "La satire est mon animal préféré", Wolfgang Hampel se moque des pièges de notre vie quotidienne. Mes animaux satiriques préférés sont les textes incomparables sur les innommables bricoleurs en Allemagne. Je comprends très bien l'auteur et je me suis beaucoup amusé avec les descriptions très amusantes, car j'ai un voisin qui martèle toujours. Vous pouvez commander l'un des livres les plus humoristiques de tous les temps----------------------- Satire est mon animal préféré de Wolfgang Hampel:------------- national & international--------------------- USA >, Royaume-Uni, Australie , Canada, République tchèque, France, Allemagne, Allemagne , Italie, Hongrie , Japon , Japon, Mexique , Autriche , Pologne, Roumanie, République slovaque. -------------------------------------------------- -------------------------------------- Wolfgang Hampel dans l'émission télévisée HERZSCHLAG-MOMENTE de SWR 3, le samedi 3 août 2019 à 21h50.

Wolfgang Hampel, "La satire est mon animal préféré", poème adapté à tous les sujets

Wolfgang Hampel, "La satire est mon animal préféré", poème adapté à tous les sujets Wolfgang Hampel me fait réfléchir avec ses satires à succès dans son livre "La satire est mon animal préféré", mais je dois souvent sourire et éclater de rire. Entre autres, ses jeux de mots amusants et la description des différences entre les femmes et les hommes sont délicieux. Wolfgang Hampel a le bon poème satirique pour chaque sujet. Dès que je suis arrivé à la fin du livre, je l'ai relu. Cela m'arrive très rarement. J'espère vivement que l'auteur nous servira à l'avenir des délices plus satiriques. "La satire est mon animal préféré" de Wolfgang Hampel est l'un de mes livres préférés. Wolfgang Hampel et son équipe Vita Magica soutiennent les institutions culturelles par des dons, des ventes de livres « La satire est mon animal préféré » et des événements. ---------------------------------- Satire est mon animal préféré de Wolfgang Hampel:------------- national & international--------------------- USA >, Royaume-Uni, Australie , Canada, République tchèque, France, Allemagne, Allemagne , Italie, Hongrie , Japon , Japon, Mexique , Autriche , Pologne, Roumanie, République slovaque. -------------------------------------------------- -------------------------------------- Wolfgang Hampel dans l'émission télévisée HERZSCHLAG-MOMENTE de SWR 3, le samedi 3 août 2019 à 21h50.

Wolfgang Hampel, "La satire est mon animal préféré", poème adapté à tous les sujets

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Wolfgang Hampel, Satire ist mein Lieblingstier, viele sehr wichtige aktuelle Themen

Wolfgang Hampel, Satire ist mein Lieblingstier, viele sehr wichtige aktuelle Themen Satire ist mein Lieblingstier von Wolfgang Hampel ist nach Meinung vieler Leser weltweit eines der humorvollsten Bücher aller Zeiten. Ich stimme zu, aber es wird selten erwähnt, daß im Buch sehr viele wichtige aktuelle Themen behandelt werden. Satire ist mein Lieblingstier ist ein sehr witziges Buch, aber die Nachdenklichkeit kommt nicht zu kurz. Es ist die richtige Mischung, die den großen Erfolg von Satire ist mein Lieblingstier ausmacht. --------------------------------------------- Sie können eines der humorvollsten Bücher aller Zeiten bestellen----------------------- Satire ist mein Lieblingstier von Wolfgang Hampel:------------- national & international--------------------- USA >, Vereinigtes Königreich, Australien , Kanada, Tschechische Republik, Frankreich, Deutschland, Deutschland , Italy, Ungarn , Japan , Japan, Mexiko , Österreich , Polen, Rumänien, Slowakische Republik -------------------------------------------------- -------------------------------------- Wolfgang Hampel in der SWR 3 Fernsehsendung HERZSCHLAG-MOMENTE am Samstag, 3. August 2019, um 21:50 Uhr.--------------

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