close

Betty MacDonald Fan Club

home

Betty MacDonald Fan Club

Betty MacDonald Fan Club. Join fans of the beloved writer Betty MacDonald (1907-58). The original Betty MacDonald Fan Club and literary Society. Welcome to Betty MacDonald Fan Club and Betty MacDonald Society - the official Betty MacDonald Fan Club Website with members in 40 countries. Betty MacDonald, the author of The Egg and I and the Mrs. Piggle-Wiggle Series is beloved all over the world. Don't miss Wolfgang Hampel's Betty MacDonald biography and his very witty interviews on CD and DVD!

bettymacdonaldfanclub.blogspot.com

Wolfgang Hampel, Satire ist mein Lieblingstier, Humor gewürzt mit Selbstironie und Tiefgang

Wolfgang Hampel, Satire ist mein Lieblingstier, Humor gewürzt mit Selbstironie und Tiefgang Satire ist mein Lieblingstier von Wolfgang Hampel ist eines der seltenen Bücher mit einem einzigartigen Humor, gewürzt mit wohltuender Selbstironie und Tiefgang. Ich lese das Buch immer wieder und entdecke jedes Mal etwas Neues, was uns der Autor durch die satirische oder lyrische Blume sagen will. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Buch und viel Erfolg bei der Unterstützung der Kulturinstitutionen durch Buchverkäufe, Spenden und Veranstaltungen von Wolfgang Hampel und dem Vita Magica Team. Sie können eines der humorvollsten Bücher aller Zeiten bestellen----------------------- Satire ist mein Lieblingstier von Wolfgang Hampel:------------- national & international--------------------- USA >, Vereinigtes Königreich, Australien , Kanada, Tschechische Republik, Frankreich, Deutschland, Deutschland , Italy, Ungarn , Japan , Japan, Mexiko , Österreich , Polen, Rumänien, Slowakische Republik -------------------------------------------------- -------------------------------------- Wolfgang Hampel in der SWR 3 Fernsehsendung HERZSCHLAG-MOMENTE am Samstag, 3. August 2019, um 21:50 Uhr.

Gesundheitsminister Karl Lauterbach sieht keine Alternative zu halbiertem Genesenenstatus

DER SPIEGEL Gesundheitsminister Karl Lauterbach sieht keine Alternative zu halbiertem Genesenenstatus Matthias Kaufmann - Gestern um 23:30 Das ging vielen zu schnell: Wer schon Corona hatte, verliert den Status als Genesener nicht mehr nach sechs, sondern drei Monaten. Nun erklärte der Gesundheitsminister, warum es keine Übergangsfrist gibt. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat verteidigt, dass es bei der Verkürzung des Genesenenstatus von bisher sechs auf nun drei Monate keine Übergangsregelungen gibt. »Ich kann jetzt nicht sagen, es gibt einen Übergang, wenn das medizinisch nicht zu halten ist«, sagte der SPD-Politiker am Sonntagabend in der ZDF-Sendung »Berlin direkt«. Corona-Genesene hätten angesichts der nun vorherrschenden Omikron-Variante ihren Impfschutz nach drei Monaten leider verloren und könnten sich infizieren, begründete er den kurzfristigen Schritt. »Wenn man da Sicherheit will und die Fallzahlen kontrollieren will und die Vulnerablen besonders schützen will, dann muss man schnell handeln.« Der SPD-Politiker warb für einen weiterhin vorsichtigen Kurs. »Dabei bleiben wir«, sagte er und wies darauf hin, dass Deutschland anders als andere lockernde Länder die zweitälteste Bevölkerung Europas habe. Er erwarte den Höhepunkt der Welle mit mehreren Hunderttausend Neuinfizierten pro Tag für Mitte Februar. Aber: »Wenn wir das hinter uns haben, dann kann es bei den Einschränkungen natürlich nicht bleiben. Und dann würde man Schritt für Schritt wieder Öffnungen machen. Das jetzt schon ins Auge zu fassen, ist richtig.« »Im Herbst wieder Probleme« Er glaube, dass weitere Varianten auftreten werden, weil es weltweit noch zu viele Menschen gebe, die sich infizieren könnten. So könnten Viruskombinationen entstehen. Er befürchte: »Im Herbst haben wir wieder Probleme«, sagte Lauterbach. Den Vorschlag einer überfraktionellen Gruppe von Bundestagsabgeordneten um den Sozialdemokraten Dirk Wiese für eine zeitlich begrenzte Verpflichtung zu drei Impfungen halte er für vorstellbar, sagte Lauterbach in seiner Eigenschaft als Abgeordneter – ausdrücklich nicht als Minister. »Mehr kann man von den Bürgern nicht erwarten.« Das Ziel der Impfpflicht sei es, eine Grundimmunisierung in der Bevölkerung zu schaffen – »und die ist natürlich mit drei Impfungen gegeben.«

"Partygate": Schottland und Wales mucken auf

"Partygate": Schottland und Wales mucken auf Euronews Gestern um 11:38 Schottische Unabhängigkeitsbefürworter haben in Glasgow gegen den britischen Premierminister Boris Johnson demonstriert und forderten, er solle wegen „Partygate“ zurücktreten. In den Medien häufen sich Berichte über Partys im Amtssitz "Downing Street" während des Covid-19-Lockdowns und die dort offenbar gängige «Booze Culture» - also «Saufkultur». Der walisische Regierungschef Mark Drakeford sieht selbst im angekündigten Ende aller Corona-Maßnahmen in England nichts als ein ein Ablenkungsmanöver von dem Skandal um Lockdown-Partys im Londoner Regierungssitz. Es handle sich nicht um einen sorgsam durchdachten Plan, sondern nur um einen «Versuch britischer Minister, eine andere Schlagzeile zu finden als die, von der die Nachrichten dominiert wurden», sagte Drakeford weiter. Die Regierung in London sei gelähmt von dem Skandal, weil alles darauf ausgerichtet werde, das politische Überleben von Premierminister Boris Johnson zu sichern. Johnson, der wegen angeblicher Lockdown-Partys in der Downing Street heftig unter Druck geraten ist, hatte für den größten Landesteil England ein Ende aller Maßnahmen in der kommenden Woche angekündigt. In Wales ist das Vorgehen weitaus vorsichtiger. In Großbritannien ist jeder der vier Landesteile selbst für die Gesundheitspolitik und damit auch die Corona-Maßnahmen zuständig. In Schottland und Nordirland wurden zuletzt ebenfalls Lockerungen angekündigt, doch auch dort bleiben verschiedene Maßnahmen bestehen. su mit dpa

Satire ist mein Lieblingstier von Wolfgang Hampel ist sehr witzig, erfrischend und wie perlender Champagner.

Satire ist mein Lieblingstier von Wolfgang Hampel ist sehr witzig, erfrischend und wie perlender Champagner. Ich kann nicht mehr aufhören zu lesen und biege mich vor Lachen. Sie können eines der humorvollsten Bücher aller Zeiten bestellen----------------------- Satire ist mein Lieblingstier von Wolfgang Hampel:------------- national & international--------------------- USA >, Vereinigtes Königreich, Australien , Kanada, Tschechische Republik, Frankreich, Deutschland, Deutschland , Italy, Ungarn , Japan , Japan, Mexiko , Österreich , Polen, Rumänien, Slowakische Republik -------------------------------------------------- -------------------------------------- Wolfgang Hampel in der SWR 3 Fernsehsendung HERZSCHLAG-MOMENTE am Samstag, 3. August 2019, um 21:50 Uhr

London warnt vor Putsch in Kiew

London warnt vor Putsch in Kiew Berliner Zeitung BLZ/AFP - Gestern um 19:59 Nach Gesprächen in Kiew und Berlin haben sich US-Außenminister Antony Blinken am Freitag in Genf und sein russischer Kollege Sergej Lawrow auf eine Fortsetzung der diplomatischen Bemühungen in der Ukraine-Krise geeinigt. Beide schlossen nicht aus, dass es zu dem Thema auch schon in naher Zukunft ein weiteres Gespräch zwischen den Präsidenten Joe Biden und Wladimir Putin geben könnte. Beide Seiten bezeichneten die Gespräche in Genf als „nützlich“. Blinken sagte nach dem Treffen zu Pressevertretern laut Mitschrift des US-Außenministeriums, die beiden Seiten hätten nun ein besseres Verständnis für die jeweils andere Position. Moskau müsse auch die Sicherheitswünsche des Westens verstehen und respektieren. Es habe noch keine Verhandlungen gegeben, jedoch bestehe weiter Gesprächsbereitschaft. Am Sonntag traf Biden in Washington mit seinem Sicherheitskabinett zusammen, um „die militärischen Operationen“ Russlands und die Lage insgesamt zu evaluieren. Lawrow sagte laut der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass, Russland erwarte „schriftliche Antworten“ auf die von Russland geforderten Sicherheitsgarantien. Lawrow sagte, beide Seite seien der Auffassung, dass das bilaterale Verhältnis „unbefriedigend“ sei. Es sei notwendig, im Bereich der diplomatischen Vertretungen zu einer Normalisierung zu kommen. Nur wenige Stunden nach einem Treffen in Genf landete eine US-Frachtmaschine auf einem Flughafen der ukrainischen Hauptstadt Kiew. An Bord seien 90 Tonnen Fracht gewesen, darunter Munition „für die Frontverteidigung“, so die Kiewer US-Botschaft. Weitere Lieferungen sollten folgen. Russland hatte wiederholt dazu aufgerufen, die Ukraine nicht weiter aufzurüsten, weil dies militärische Spannungen schürte und das Land ermuntern könnte, etwa den Donbass im Osten des Landes anzugreifen, um sich dort die abtrünnigen Teile der Gebiete Luhansk und Donezk zurückzuholen. Großbritannien schickte dennoch Panzerabwehrwaffen in die Ukraine. Nicht nur deshalb reagierte Moskau verärgert. Das Außenministerium in London behauptete am Samstag, Russland wolle eine pro-russische Regierung in der Ukraine etablieren. Als möglicher Kandidat für die Führungsposition wurde von britischer Seite der frühere ukrainische Abgeordnete Jewgenij Murajew genannt. Der von London als potenzieller Moskauer Statthalter genannte Kandidat steht allerdings selbst seit 2018 auf einer russischen Sanktionsliste. Murajew selbst sagte der Sonntagszeitung The Observer, das britische Außenministerium scheine „durcheinander“ zu sein. „Es ist nicht besonders logisch. Ich bin aus Russland verbannt.“ Darüber hinaus sei Geld von der Firma seines Vaters dort konfisziert worden. Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa nannte die britische Darstellung „Unsinn“. Sie rief im Nachrichtenkanal Telegram das Außenministerium in London auf, „provozierende Aktivitäten“ einzustellen. Die Verbreitung dieser „Desinformationen“ durch britische Medien sei einmal mehr der Beweis dafür, „dass gerade die Nato-Länder, angeführt von den Angelsachsen, eine Verschärfung der Lage rund um die Ukraine betreiben“. Eine „Informationskampagne“ nannte sie zudem im Radiosender Echo Moskwy einen Bericht, wonach China Russland angeblich gebeten haben soll, während der Winterspiele im Februar nicht in die Ukraine einzumarschieren. Moskau weist das fast täglich zurück. Präsident Putin will zu den Olympischen Winterspielen nach Peking reisen. Der britische Justizminister Dominic Raab legte am Sonntag in der BBC noch einmal nach und sprach von einem „sehr signifikanten Risiko“ eines Einmarschs Russlands in die Ukraine. Ein solcher Schritt werde „sehr schwerwiegende Konsequenzen“ haben.

Schauspieler Hartmut Becker ist tot

Schauspieler Hartmut Becker ist tot DER SPIEGEL Anna-Theresa Bachmann - Gestern um 23:00 Vom skandalträchtigen Kriegsfilm »o.k.« bis zum »Traumschiff«: Hartmut Becker verkörperte während seiner Karriere viele Rollen. Nun ist der Darsteller im mit 83 Jahren gestorben. Nach schwerer Krankheit ist der Schauspieler Hartmut Becker am Samstag im Alter von 83 Jahren gestorben. Das teilte seine Agentur am Sonntag unter Berufung auf die Familie Beckers mit. Der Darsteller spielte in zahlreichen Filmen mit – er war auf der Berlinale vertreten und stand fürs Fernsehen beispielsweise für »Soko München« oder das »Traumschiff« vor der Kamera. Sein erster wichtiger Film war 1970 das Vietnamkriegsdrama »o.k.« von Michael Verhoeven, das bei den Berliner Filmfestspielen einen Skandal auslöste. Es ging darin um die Vergewaltigung eines Mädchens durch US-Soldaten. Der Film erhitzte die Gemüter so sehr, dass die Jury zurücktrat und der Wettbewerb erstmals in der Geschichte des Festivals abgebrochen wurde. Becker arbeitete mit Verhoeven mehrfach zusammen, darunter auch mit Senta Berger. Mit Lina Wertmüller drehte er »Heimlich, still und leise«, mit Richard Attenborough »Die Brücke von Arnheim«. Der »Tagesspiegel« schwärmte in seinem Nachruf von Beckers Auftritt als »höllisch machiavellistischer« Kardinal in Gerd Schneiders »Verfehlung« (2015). Becker war auch auf der Theaterbühne zu sehen, etwa am Residenztheater München. Abschied von einem »klugen Kopf« Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) würdigte ihn als »wunderbaren Schauspieler« und nannte dabei auch seinen berühmten Film mit Verhoeven. »Ein politischer Kopf ist er immer geblieben und war sich früh darüber im Klaren, dass wir nicht einfach immer weiter wirtschaften können ohne Rücksicht auf unsere Lebensgrundlagen. Als kluger Kopf, der er war, gehörte er auch lange dem Vorstand der Deutschen Filmakademie an.« Becker habe »uns aber auch ein Bild davon gegeben, wie hart und fordernd der Schauspielberuf ist – abseits von Glamour und rotem Teppich«, betonte Roth. »Für sein Schaffen als Künstler, aber ganz besonders für die gemeinsame Zeit auf diesem Planeten, danke ich ihm.«

Abgeschoben aus Belarus: Ein Kubaner erzählt

DW Abgeschoben aus Belarus: Ein Kubaner erzählt Alexandra Boguslawskaja, Markian Ostaptschuk - Gestern um 21:09 Der Kubaner Roberto Casanueva wurde aus Belarus ausgewiesen und muss nun von seiner Familie getrennt leben. Der DW hat er seine Geschichte erzählt, warum er in Minsk mitdemonstriert hat und was ihm danach passiert ist. "Natürlich träume ich davon, meine Kinder wiederzusehen, aber vorerst gibt es keine Möglichkeit dazu. Wir telefonieren, schreiben und unterstützen einander, obwohl uns Hunderte von Kilometern trennen", sagt Roberto Casanueva. Der Kubaner befindet sich derzeit in Litauen. Davor lebte er 30 Jahre lang in Belarus. "Meine älteste Tochter wurde 1989 in Kuba geboren, wir blieben nur kurz dort, dann zogen meine Frau und mein Kind nach Belarus und ich kam ein Jahr später nach. Ich war als Grafikdesigner tätig und sorgte für meine drei Kinder", erzählt Roberto. "Über die Wahlfälschung war ich empört" Die Fälschung der Präsidentschaftswahlen im August 2020 durch das Regime von Machthaber Alexander Lukaschenko und die anschließenden Massenkundgebungen ließen Roberto nicht kalt. Wie viele Belarussen nahm auch er an den vielen Protestmärschen der Opposition teil. "Ich war schon über die Fälschung der Wahlergebnisse im Jahr 2000 empört. Ich bekam damals per Post eine Wahlbenachrichtigung. Zuerst lachte ich darüber: Wie kann man mich zur Stimmabgabe einladen, wenn ich gar kein belarussischer Staatsbürger bin? Ich dachte an einen Fehler, aber das passierte immer wieder", so Roberto. Und bei den Präsidentschaftswahlen 2020 sahen Freunde von ihm im Wahllokal auf der Liste der Wahlberechtigten seinen Namen stehen. Roberto ist überzeugt, dass seine fiktive Stimme immer Lukaschenko zugeschlagen wurde. Das ärgert ihn und daher wollte er kein stiller Zuschauer mehr sein. Roberto Casanueva wollte unbedingt an den Protesten gegen das Lukaschenko-Regime teilnehmen "Ausgerechnet 2020 lief meine Aufenthaltserlaubnis aus und im September beantragte ich eine Verlängerung. Das Amt für Staatsbürgerschaft und Migration legte mir unerwartet ein Blatt Papier mit irgendwelchen Paragrafen vor", berichtet Roberto und fügt hinzu: "Auf die Frage, was das sei, da ich der Sprache nicht mächtig bin, wurde mir gesagt, ich hätte kein Recht, zu Demonstrationen zu gehen, ich müsse zuhause sitzen, sonst würde mir die Aufenthaltserlaubnis entzogen und ich würde nach Kuba abgeschoben." Roberto lehnte es zunächst ab, das Blatt Papier zu unterschreiben und sagte, er werde trotzdem zu den Protesten gehen. Daraufhin wurde seine Aufenthaltserlaubnis samt Papieren eingezogen. "Einige Tage später war ich wieder dort und sie legten mir jenes Blatt Papier nochmal vor. Dann unterschrieb ich es im Glauben, das sei nur ein Stück Papier und ich würde weiter zu den Demonstrationen gehen können", so Roberto. "Die Haftbedingungen waren eine Prüfung für mich" Doch im November 2020, noch vor Beginn einer Protestaktion, wurde Roberto Casanueva festgenommen und zunächst zu 15 Tagen Arrest verurteilt. Seine Aufenthaltserlaubnis in Belarus wurde annulliert und die Behörden entschieden, ihn aus dem Land abzuschieben. "Meine Festnahme war illegal, weil in dem Moment noch nichts begonnen hatte. Es waren noch keine Menschen gekommen. Ich stand nur da und rauchte, ich hatte weder Symbole noch Flaggen bei mir. Trotzdem hielt ein Gefangenentransporter neben mir und ich wurde von der Sonderpolizei in den Wagen gesteckt", erinnert sich Roberto. Über ein Jahr verbrachte er in der berüchtigten Haftanstalt in der Okrestina-Straße in Minsk, wo massenweise inhaftierte oppositionelle Demonstranten geschlagen und gefoltert wurden. Dort musste Roberto auf seine Abschiebung warten: "Das war eine Prüfung für mich. Ich saß mit anderen Ausländern in einer Zelle, aber sie waren keine politischen Häftlinge. Es waren ganz unterschiedliche Menschen, manche gut und manche schlecht, aber man musste ja mit allen klarkommen." Die Haftbedingungen in jener Zelle würden, so Roberto, dort eigentlich keinen so langen Aufenthalt erlauben: "Es gibt dort keinen Strom. Kaffee, Tee, Zucker, Zigaretten - nichts war dort erlaubt. Einmal pro Woche durfte man ein Paket erhalten, aber in den letzten anderthalb Monaten gab man mir die Pakete meiner Familie nicht mehr." Er habe weder Lebensmittel, Zahnpasta, Zigaretten noch Toilettenpapier bekommen. "Als angeblicher Tourist wurde ich nach Moskau geschickt" Im Dezember 2021 setzten Mitarbeiter der Abteilung Staatsbürgerschaft und Migration Roberto in ein Flugzeug nach Moskau. Ihm wurde für drei Jahre die Einreise nach Belarus untersagt, obwohl er dort drei Kinder hat. "Als angeblicher Tourist wurde ich nach Moskau geschickt, weil es keine Direktflüge von Minsk nach Kuba gibt", erzählt Roberto und fügt hinzu: "Doch nach vier, fünf Tagen fand sich in der Datenbank des russischen Innenministeriums der Hinweis, dass ich abgeschoben wurde." Als Abgeschobener gelang es ihm aber nicht, in Moskau ein Arbeitsvisum für Russland zu erhalten. "Mir blieben nur 30 Tage, meine Probleme zu lösen", so Roberto. Vor seiner Abschiebung verabschiedet sich Roberto Casanueva in Minsk von seinem Sohn Nach seiner Abschiebung tauchte in sozialen Netzwerken ein Abschiedsfoto mit seinem kleinen Sohn auf. "In diesem Moment habe ich natürlich nicht an Fotos gedacht. Das ist keine inszenierte Aufnahme, es war sehr emotional. Ich hatte meinen Jungen über ein Jahr nicht gesehen", erzählt Roberto. Er sei damals sehr besorgt gewesen und habe seinen Sohn beruhigen müssen. "Ich wollte meine Position zum Ausdruck bringen" Einen Monat später fand sich Roberto Casanueva mithilfe der belarussischen Solidaritäts-Stiftung BYSOL in Vilnius wieder. Er wollte auf keinen Fall nach Kuba. "Kuba hat genau so ein Regime wie Belarus, nur noch schlimmer", betont Roberto. Dank einem Programm von Freedom House konnte er ein litauisches humanitäres Visum erhalten. Roberto ist dankbar für die Hilfe, die verfolgten Belarussen und anderen betroffenen Menschen gewährt wird. Auch in Litauen beschäftigt sich Roberto mit Grafikdesign. Nach allem, was er im vergangenen Jahr ertragen musste, bereut er es dennoch nicht, die belarussische Protestbewegung unterstützt zu haben: "Ich wollte meine Position zu den Ereignissen in Belarus und meinen Protest darüber zum Ausdruck bringen. Wenn wir schon über Bereuen sprechen, dann bereue ich nur, dass ich so wenig getan habe. Ich hätte gerne mehr getan." Autor: Alexandra Boguslawskaja, Markian Ostaptschuk

Außenministerium in Washington hat Familien der US-Diplomaten in der Ukraine angewiesen, Land zu verlassen

Die US-Botschaft in Kiew dw.com - Vor 40 Min. Das Außenministerium in Washington hat die Familien der US-Diplomaten in der Ukraine angewiesen, das osteuropäische Land zu verlassen. Grund dafür sei die "anhaltende Bedrohung durch eine russische Militäroperation". Die Vereinigten Staaten ziehen Konsequenzen aus den zunehmenden Spannungen im Ukraine-Konflikt mit Russland. Die Familien der US-Diplomaten in der Hauptstadt Kiew sollten aus der Ukraine ausreisen, ordnete das Außenministerium in Washington an. Auch nicht unmittelbar benötigte Beschäftigte der amerikanischen Botschaft sollten das Land verlassen. Weitere in der Ukraine lebende US-Bürger sollten eine Ausreise "jetzt in Erwägung ziehen", hieß es. "Derzeit stehen kommerzielle Flüge zur Verfügung, um die Abreise zu unterstützen." Generell abgeraten wurde US-Bürgern von Reisen nach Russland. Dort könne es zu einer "Schikanierung" durch die Polizei kommen, unter anderem durch die "willkürliche Anwendung von Gesetzen". Das Auswärtige Amt in Berlin hatte am Samstag erklärt, sein Botschaftspersonal in Kiew nicht zu reduzieren. "Wir beobachten sehr aufmerksam, wie sich die Sicherheitslage für das Personal an unseren Auslandsvertretungen in der Ukraine darstellt, und stehen hierzu auch in engem Austausch mit unseren Partnern in der EU und auf internationaler Ebene." Westen macht sich Sorgen Russland hat in den vergangenen Wochen mehr als 100.000 Soldaten an der Grenze zur Ukraine zusammengezogen. Der Westen befürchtet, dass der Kreml einen Einmarsch in das Nachbarland plant - was in Moskau vehement bestritten wird. Politische Beobachter halten es allerdings auch für möglich, dass Russland lediglich Ängste schüren will, um die NATO-Staaten zu Zugeständnissen bei der Forderung nach neuen Sicherheitsgarantien zu bewegen. Erklärtes Ziel des Kreml ist es etwa, dass das westliche Militärbündnis auf eine weitere Osterweiterung verzichtet und seine Streitkräfte aus östlichen Mitgliedsstaaten abzieht. NATO, USA und auch die EU lehnen das als inakzeptabel ab. wa/ack (afp, dpa)

Wolfgang Hampel, Satire is my favorite animal, successful worldwide, new Betty MacDonald biography

Wolfgang Hampel, Satire is my favorite animal, successful worldwide, new Betty MacDonald biography Is it any wonder that Wolfgang Hampel's humorous masterpiece, Satire is my favorite animal, is a worldwide success? It really is one of the funniest books of all time. When I read Satire is my favorite animal I forget all my problems and immerse myself in the very funny cosmos of Wolfgang Hampel. I heard the author is working on a new Betty MacDonald biography. Hopefully we can read this book soon. Wolfgang Hampel has the gift that also distinguishes Betty MacDonald. A genius with a sharp sense of humor and the ability to place the most incredible punch lines in the right places. You can order one of the most humorous books of all time-----------------------. Satire is My Favorite Animal by Wolfgang Hampel:------------- national & international--------------------- USA, United Kingdom, Australia, Canada, Czech Republic, France, Germany, Germany, Italy, Hungary, Japan , Japan, Mexico, Austria, Poland, Romania, Slovak Republic. -------------------------------------------------- -------------------------------------- Wolfgang Hampel on the SWR 3 television program HERZSCHLAG-MOMENTE on Saturday, August 3, 2019, at 9:50 pm. You can order one of the most humorous books of all time-----------------------. Satire is My Favorite Animal by Wolfgang Hampel:------------- national & international--------------------- USA, United Kingdom, Australia, Canada, Czech Republic, France, Germany, Germany, Italy, Hungary, Japan , Japan, Mexico, Austria, Poland, Romania, Slovak Republic. -------------------------------------------------- -------------------------------------- Wolfgang Hampel on the SWR 3 television program HERZSCHLAG-MOMENTE on Saturday, August 3, 2019, at 9:50 pm.

Wolfgang Hampel, Satire is my favourite animal, lots of humor, satirical masterpieces, first-class poetry with many surprising twists and turns

Wolfgang Hampel, Satire is my favourite animal, lots of humor, satirical masterpieces, first-class poetry with many surprising twists and turns Satire is my favourite animal by Wolfgang Hampel is a book with a lot of humor, satirical masterpieces, first-class lyric poetry with many surprising twists. If the new year is going to be as good as satire is my favourite animal, nothing can throw us off course. I hope that Wolfgang Hampel will publish such an excellent book again in the near future. We wish you every success with the fundraising campaign for cultural institutions, which this crisis has hit particularly hard. You can order one of the most humorous books of all time-----------------------. Satire is My Favorite Animal by Wolfgang Hampel:------------- national & international--------------------- USA, United Kingdom, Australia, Canada, Czech Republic, France, Germany, Germany, Italy, Hungary, Japan , Japan, Mexico, Austria, Poland, Romania, Slovak Republic. -------------------------------------------------- -------------------------------------- Wolfgang Hampel on the SWR 3 television program HERZSCHLAG-MOMENTE on Saturday, August 3, 2019, at 9:50 pm. You can order one of the most humorous books of all time-----------------------. Satire is My Favorite Animal by Wolfgang Hampel:------------- national & international--------------------- USA, United Kingdom, Australia, Canada, Czech Republic, France, Germany, Germany, Italy, Hungary, Japan , Japan, Mexico, Austria, Poland, Romania, Slovak Republic. -------------------------------------------------- -------------------------------------- Wolfgang Hampel on the SWR 3 television program HERZSCHLAG-MOMENTE on Saturday, August 3, 2019, at 9:50 pm.

Report "Betty MacDonald Fan Club"

Are you sure you want to report this post for ?

Cancel
×